Geburtserleichternde Akupunktur ab der 36. Schwangerschaftswoche im wöchentlichen Behandlungsintervall. Die sehr dünnen Nadeln werden vorwiegend an den Unterschenkeln gesetzt und verbleiben dort für etwa 30 Minuten. Der Einstich ist nicht schmerzhaft, die schwangere Frau spürt ein Kribbeln, Ziehen oder Wärmegefühl. Die Lebensenergie wird somit aktiviert und kann fliessen. Das Ziel ist, die natürlichen Vorgänge im Körper zu unterstützen: der Muttermund wird nach den 4 bis 5 Behandlungen weich und öffnet sich leichter und schneller, eine optimale Voraussetzung für eine rasche Eröffnungsphase der Geburt.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten:
• Schwangerschaftserbrechen
• Schlafstörungen
• Allgemeine Nervosität und Unruhe
• Erkältungen
• Unterstützung zur Raucherentwöhnung
• Schwangerschaftsödeme - Wasseransammlung in den Beinen
• Carpaltunnelsyndrom - Einschlafen der Hände durch Wassereinlagerung
• Schmerzzustände unterschiedlicher Ursachen - Kopf-,Nacken- und Rückenschmerzen
Moxatherapie bei Steisslage
Erwärmen des Akupunkturpunktes mit Beifusskraut in
Form einer glimmenden Zigarre, vorzugsweise in der
33. - 35. Schwangerschaftswoche.
1 bis 2 mal pro Tag zu Hause durchführbar.
Akupunktur im Wochenbett
• Stillprobleme - schmerzhafter Milcheinschuss, beginnende Mastitis, mangelnder Milchfluss
• Leichte Wochenbettdepression