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Verbesserte Lebensqualität als Ziel
Die Behandlung erfolgt nach gesamtheitlichen Aspekten und basiert auf einer offenen Kommunikation. Angehörige oder andere Bezugspersonen werden in den Therapieprozess integriert. Die Patientinnen und Patienten sollen sich wieder in einem strukturierten Tagesablauf zurecht finden und so ihre Autonomie zurückgewinnen und ihre Lebensqualität verbessern.
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Der therapeutische Prozess
Dem Aufenthalt auf der Suchtstation liegt ein Behandlungskonzept zugrunde, welches sich an medizinischen, sucht- und soziotherapeutischen Grundsätzen orientiert und in der interdisziplinären Zusammenarbeit des multiprofessionellen Teams zum Tragen kommt.
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Behandlungsschwerpunkte während des Aufenthalts:
- Körperliche (Teil-) Entgiftung mit oder ohne Medikamente
- Ärztliche Diagnostik und Behandlung
- Gezielte Motivationsarbeit bezogen auf eine Verhaltensänderung bei der Einnahme psychoaktiver Substanzen
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Persönliche Standortbestimmung: Abklärung der aktuellen individuellen Situation und Planung eines abgestimmten Anschlussprogramms, welches intern, extern, ambulant oder stationär stattfinden kann.
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Das Therapieangebot
Psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche bilden einen wichtigen Bestandteil der Therapie. In abstinenzorientrierten Gruppengesprächen bietet sich die Möglichkeit, suchtspezifische Fragen mit anderen Betroffenen zu diskutieren. Kunst-, Bewegungs-, Musik- sowie Beschäftigungs- und Arbeitstherapie sind ebenso Teil einer umfassenden Behandlung wie organisierte Freizeitaktivitäten. Ausserdem bieten wir folgende Angebote: Einzelgespräche mit der Bezugsperson, Familien- und Paargespräche, Arbeitgebergespräche, Teilnahme an Selbsthilfemeetings, ärztliche Sprechstunden und medizinische Abklärung.
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