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Chronik des PZA

1831 Vermächtnis durch Dr. med. Schläpfer zugunsten einer "Kur-, Aufenthalts-, Arbeits- und Versorgungsanstalt für Schwermütige, Gemütskranke und Wahnsinnige" (der Bau der "Korrektionsanstalt" kommt nicht zustande.
1862 Vermächtnis von Fr. 100.-- als Grundstock zu einem "Irrenhausbaufond".
1871 Vertrag zwischen der Appenzellischen Regierung und dem Kanton Thurgau: Die Irrenanstalt Münsterlingen nimmt eine beschränkte Anzahl appenzellischer Pfleglinge auf.
1877 Gründung des "Appenzellischen Vereins zur Sammlung freiwilliger Beiträge für arme Geisteskranke" durch Herrn Pfarrer Gottfried Lutz, Speicher.
1892 Der "Appenzellische Verein für Unterstützung an Geisteskranke" wird offiziell als Versorgungsinstanz anerkannt und erhält staatliche Beiträge.
Bestellung einer kantonalen Kommission zur Bauvorbereitung für die Heil- und Pflegeanstalt.
1893 Die kantonale "Kommission zum Bau einer Irrenanstalt" beauftragt Dr. med. J. U. Kürsteiner mit einer kantonale  Irrenzählung: Es wurden 330 "Geisteskranke" und 188 "angeborene Schwachsinnige" gezählt (ca. 1 % der Bevölkerung). Der Kanton hinterlegt jährlich Mittel für den Bau einer kantonalen Irrenanstalt.
1894 Erste grosszügige Schenkung von Fr. 100'000 durch den Herisauer Kaufmann Arthur Schiess für den kantonalen Baufond. In den Folgejahren weitere Schenkungen durch Herrn Schiess bis insgesamt Fr. 800'000.
1899 Eine Expertenkommission empfiehlt die Liegenschaft im Krombach bei Herisau für den Bau der kantonalen Irrenanstalt.
1900 Die Landsgemeinde genehmigt für den Betrag von Fr. 205'921.90 den Ankauf der Liegenschaft Krombach mitsamt den darauf bestehenden Gebäulichkeiten (4 Wohnhäuser mit Scheunen).
1903 Bau einer Ringstrasse und der Kanalisation im Krombach. Eingabe an den Kantonsrat von Ausserrhoden: Vorlage der Irrenanstalts-Baukommission betreffend der Genehmigung der Baupläne samt Kostenberechnung für die projektierte kantonale Irrenanstalt.
1904 Mitglieder der Staatswirtschaftlichen Kommission erheben Bedenken gegen die Vorlage der Irrenanstalt- Baukommission. Das Projekt wird einer Oberexpertise unterworfen. Vorlage der Oberexpertise: Auf Grund der relativen Kleinheit der ganzen Anstalt ist ein rationeller Betrieb nur mit einer vollständig ausgebauten Anlage möglich.
Wahl von Dr. med. A. Koller zum künftigen Anstaltsdirektor.
1905 Mitte Mai: Amtsantritt von Dr. med. A. Koller als erster Anstaltsdirektor.
1906 Eingabe an den Kantonsrat von Appenzell Ausserrhoden: Vorlage der Irrenhaus-Baukommission betreffend  Genehmigung der neuen Baupläne für die Kostenberechnung der Kantonalen Irrenanstalt (Kostenvoranschlag beläuft sich auf Fr. 1'722'000).
Die Landsgemeinde erteilt mit überwältigender Mehrheit ihre Zustimmung zum Bau der Kantonalen Irrenanstalt.
Beginn der Bauarbeiten unter Herr Jakob Zellweger, Bauführer.
27.10.1908           Eröffnung der Appenzell-Ausserrhodischen Heil- und Pflegeanstalt.
Abrechnung über den Anstaltsbau:
Ankauf der Liegenschaft:
Pläne und Expertisen bis zum Baubeginn: Fr. 24'471. 97 / Neubauten: Fr. 1'652’733. – / Umbauarbeiten der 4 bestehenden Bauernhäuser: Fr. 31'779. 07 / Umgebungsarbeiten: Fr. 210'474. 10 / Mobiliar: Fr. 137'177. 43 /
Unkosten: Fr. 43'077. 40 / Summe: Fr. 2'378'036. 55

Baubestand:
3 Häuser für Männer und ihre Wärter, 3 Häuser für Frauen und ihre Wärterinnen, jeweils ein Haus für Ruhige, ein Haus für Unruhige und ein Haus für Infirme. Dazu das Verwaltungsgebäude, das Küchengebäude, die Kapelle und das Stallgebäude.
Institutionalisierung der evangelischen Anstaltsseelsorge.

1915 Einführung einer ambulant psychiatrischen Gratissprechstunde in der Heil- und Pflegeanstalt durch Klinikdirektor Dr. med. Arnold Koller für die Beratung entlassener Patientinnen und Patienten und ihrer Angehörigen.
1916 Einführung der "Fieberkur".
1917 Konkordat mit dem Kanton Glarus bezüglich der Versorgung psychisch Kranker.
1918 Erhöhung der Staatszuschüsse von jährlich durchschnittlich Fr. 20'000 auf 50'000.
Anlegung eines Pensionsfonds für die Angestellten.
1919 Der ärztliche Dienst, bestehend aus dem Direktor und dem Sekundararzt, wird um einen Volontärarzt  vergrössert.
Die Oberleitung der Anstalt wird vom Kantonsrat einer Aufsichtskommission von 5 Mitgliedern übertragen. Erster
Präsident der Aufsichtskommission wird Herr Landammann J. J. Lutz (Lutzenberg).
1922 Einführung der "Schlafkur". Tod des Sekundararztes Dr. Herrmann Rorschach. Er entwickelte den weltweit angewandten "Rorschach-Test" .
1923 Anstaltsdirektor Dr. med. Arnold Koller tritt zurück, Nachfolger wird Dr. med. Otto Hinrichsen.
Einsatz der systematisch aufgebauten Arbeitstherapie für alle Bereiche der Anstalt.
1924 Der Verein der Anstaltsangestellten als selbstständige Sektion der Gewerkschaft des öffentlichen Personals schliesst sich dem Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) an.
Ende
20er Jahre
Einführung praktischer und theoretischer Ausbildungskurse für das Lernpflegepersonal.
1932 Die Bauschuld der Appenzell-Ausserrhodischen Heil- und Pflegeanstalt beträgt Ende 1932 Fr. 310'696.96.
1933 Anwendung der "Insulinkur".
1935 Anwendung der "Kardiazol-Kur".
1939 Erstmalige Therapie mit "Elektroschock-Kur".
1941 Anstaltsdirektor Dr. med. Otto Hinrichsen verlässt die Klinik, Nachfolger wird Dr. med. H. U. Pfister.
Einführung der "Gemeinsamen" (gemeinsame ärztliche Untersuchung aller neu eingetretenen Kranken).
Einführung einer poliklinischen Sprechstunde in der Anstalt.
1942 Auf Initiative von Direktor Dr. Pfister wird die Stelle einer Fürsorgerin geschaffen.
Vergrösserung der landwirtschaftlichen Domäne durch den Erwerb der Alp Böhli in Rossfall (Urnäsch).
1944 Als vierter Direktor der Anstalt folgt Dr. med. Heinrich Künzler.
Erweiterung der Landwirtschaft durch den Ankauf der Liegenschaft Müller.
1945 Einführung einer poliklinischen Sprechstunde durch den Chefarzt und die Fürsorgerin im Bezirksspital Herisau.
1946 Erweiterung der Arbeitstherapie um die Spielzeugwerkstatt.
1947 Start der jährlich durchgeführten Verkaufsbasare mit Produkten aus der Arbeitstherapie.
Erbauung des "alten" Schwesternhauses.
1950 Schaffung einer Pensionskasse für Pflege- und Verwaltungspersonal.
1953 Einführung der Neuroleptika-Therapie: zunächst "Largactil", dann "Serpasil" und "Melleril".
1955 Erbauung des "neuen" Schwesternhauses
1956 Öffentlicher Zuschuss pro Krankentag durch den Kanton beträgt Fr. 2.20 (Im Vergleich: durchschnittlicher Zuschuss pro Krankentag anderer Kantone Fr. 4.51).
1957 Medikamentöser Einsatz von "Tofranil" bei depressiven Erkrankungsbildern.
1958 Die Kirchengemeindeversammlung Herisau beschliesst, dass das Anstaltspfarramt als 5. Pfarrstelle der Gemeinde Herisau eingerichtet wird. Der Anstaltspfarrer betreut die Klinik, das Bezirksspital Herisau und das Waisenhaus.
1959 Einstellung einer Sekretärin als Teilzeitkraft.
1963 Erbauung des Schulhauses.
1966 Umbenennung der kantonalen Appenzell-Ausserrhodischen Heil- und Pflegeanstalt in "Kantonale Psychiatrische Klinik".
1969 Klinikdirektor Dr. med. U. Ch. Künzler verlässt die Klinik, Nachfolger wird Dr. med. David Kirchgraber.
Eröffnung einer geschützten Werkstätte: stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten können einer
entlöhnten Arbeit nachgehen.
Einführung der Aktivierungstherapie bei psychiatrischen Alterspatientinnen und –patienten.
1970 Installierung einer psychiatrischen Beratungsstelle im Bezirksspital Heiden.
1971 Der Gemeindepfarrer von Herisau wird nebenamtlich auch Anstaltspfarrer.
1972 Klinikdirektor Dr. med. David Kirchgraber verlässt die Klinik, Nachfolger wird Dr. med. Andreas Billeter.
1974 Genehmigung eines grosszügigen Kredites durch die Landsgemeinde für Um- und Neubauten an der Klinik.
Förderung der Ergo- und Arbeitstherapie mit der Errichtung eines zentralen Therapiehauses und dem Ausbau
des Therapeutenteams.
Aufbau einer modernen Gerontopsychiatrie.
Wiederaufbau einer eigenen Schule für die Psychiatrische Krankenpflege zur Sicherung des Nachwuchses im Pflegebereich.
1975 Anstellung des ersten klinischen Psychologen.
1976 Einführung einer psychiatrischen Beratungsstelle im Krankenhaus Appenzell.
1978 Klinikdirektor Dr. med. Andreas Billeter verlässt die Klinik, Nachfolger wird Dr. phil. et med. Hermann Nüesch.
Bau des psychiatrischen Pflegeheimes.
1979 Eröffnung des zentralen Ergo- und Arbeitstherapiehauses.
Einführung eines kantonalkirchlichen Spitalpfarramtes für die Psychiatrische Klinik und das Regionalspital Herisau.
1979/1981 Umfunktionierung der beiden früheren Altersabteilungen in ein Haus für Ergo- und Arbeitstherapie sowie für den Sozialpsychiatrischen Dienst.
1982 Die Landsgemeinde bewilligt einen Kredit für die Renovation der Häuser 2, 3 und 4.
1983 Beginn der Renovation des Hauses 3.
1984 Rolf Röthlisberger wird vom Regierungsrat zum Pflegedienstleiter gewählt.
Anlässlich der Renovation im Haus 3 finden im Mai die "Besuchstage" (Tag der offenen Tür) statt.
Haus 3:
Erdgeschoss: Geschlossene Akutaufnahmestation für Männer mit 17 Betten.
1. Obergeschoss: Offene gemischte Rehabilitationsstation mit 18 Betten.
2. Obergeschoss: Geschlossen gemischte Suchtstation mit 17 Betten.
1985 Umwandlung der bestehenden Führungsstruktur der Pflege. Laut Regierungsratsbeschluss wird aus der bisherigen Oberpflege eine Pflegedienstleitung.
Baustopp wegen Kostenüberschreitung beim Umbau des Hauses 3.
1986 Sanierung des Flachdaches im Pflegeheim.
1987 Beschluss des Regierungsrates: Neustrukturierung der Klinikdirektion in eine Klinikleitung bestehend aus Chefarzt Dr. phil. et med. Hermann Nüesch, Verwalter Hermann Bergundthal und Pflegedienstleiter Rolf Röthlisberger.
Auslagerung der Sterilisation ins Regionalspital Herisau.
Im November erfolgt der Bezug von Haus 4:
Erdgeschoss: Geschlossene Akutaufnahmestation für Frauen mit 17 Betten.
1. Obergeschoss: Geschlossene Aufnahmestation für Alterspatienten mit 17 Betten.
2. Obergeschoss: Offene gemischte Kurzzeitrehabilitationsstation mit 17 Betten.
1988 Umwandlung der Kurzzeitrehabilitationsstation in eine zweite Alterspsychiatrische Aufnahmestation mit 14 Plätzen.
1989 Bezug des Wohnheims für geistig- und psychisch behinderte Menschen.
Errichtung einer Partnerschaft mit dem Bezirkskrankenhaus Haar (München) und der Klinik Mauer in Amstetten (A).
1991 Chefarzt Dr. phil. et med. Hermann Nüesch verlässt die Klinik, Nachfolger wird Dr. med. Rüdiger Meinecke.
1993 Akutaufnahmestationen werden neu geschlechtergemischt geführt.
Das Labor wird geschlossen und die Untersuchungen werden im Kantonsspital Herisau durchgeführt.
1994 Schliessung der Altersstation (4/2) für leicht pflegebedürftige Patienten.
Umsetzung der "Wetterstudie", d.h. Hilfspflegestellen werden durch ausgebildetes Personal ersetzt. Die neuen Ausbildungsrichtlinien des SRK treten in Kraft: das gesamte dipl. Pflegepersonal absolviert einen 10-tägigen Kurs.
1995 Umzug der Entzugsstation von Haus 6 ins Haus 3, 2. Stock.
Einführung von Pflegestandards in der Alterspsychiatrie.
Verkleinerung der Wohngruppen im Wohnheim.
Verpachtung der Klinikwäscherei an die "Dreischiibe"
1996 Einführung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG).
Erarbeitung und Einführung eines Klinik- und eines Pflegeleitbildes.
1. Ausbildungskurs zur dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger/in DN II.
1997 Schliessung der letzten Langzeitstation der KPK (4EG).
Umzug der Aufnahmestation 2 vom Haus 3/1 ins Haus 4EG.
Umwandlung der Stationen 3EG und 3/1 in eine Doppelstation Akut/Subakut.
Eröffnung des Textilateliers mit 10 Arbeitsplätzen für psychisch kranke Frauen.
Pflegebedürfigkeitsgrad-Erhebung (BESA-Einstufung) in der Langzeit-Alterspsychiatrie.
1998 Chefarzt Dr. med. Rüdiger Meinecke verlässt die Klinik, Nachfolger wird Dr. med. Bruno Kägi.
Schliessung der letzten Rehabilitationsstation.
Schliessung der Klinikapotheke. Die Versorgung erfolgt durch die Apotheke des Kantonalen Spitals Herisau.
Aufhebung der Betriebsfeuerwehr.
1999 Eröffnung der Minigolfanlage Krombach und Gründung des "Verein Minigolf Krombach".
Erarbeitung eines neuen Konzepts für die Erwachsenenpsychiatrie.
2000 Zusammenschluss der Psychiatrischen Klinik mit den beiden Kantonalen Spitälern Herisau und Heiden zum Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden. Die Führungsstruktur wird angepasst mit einer Geschäftsleitung und 3 Betriebsleitungen. Eduard Abderhalden wird zum Direktor ernannt.
17. Januar: Umstellung auf die EDV-unterstützte Patientendokumentation, d.h. alle ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Prozesse im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in der Klinik werden elektronisch erfasst ("ClinicWare“).
Umsetzung des neuen Konzepts in der Erwachsenenpsychiatrie: Akutaufnahmestation, Subakutaufnahmestation, Entzugs- und Therapiestation für Suchtkranke, Therapiestation mit interdisziplinären Behandlungsteams.
2003 Umbenennung der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Herisau in "Psychiatrisches Zentrum Herisau".
26.10.-1.11.:"Psychiatrie Erleben" - Eine Erlebniswoche zum 95-jährigen Bestehen des Psychiatrischen Zentrums Herisau mit Ausstellung, Spielfilmprogramm/Dokumentarfilmnacht.
Grundlegende Standortbestimmung und Bedürfnisabklärung der psychiatrischen Versorgung in den Kantonen AR/AI/GL.
Erarbeitung eines Rahmenkredites durch das Kantonale Hochbauamt Appenzell Ausserrhoden.
2007 11. März: Abstimmung und Gutheissung des Kredites über Fr. 39,5 Mio. durch das Ausserrhoder Stimmvolk.
2008 Namensänderung in "Psychiatrisches Zentrum Appenzell Ausserrhoden" (PZA)
November: Baubeginn Haus I sowie unterirdisches Erschliessungssystem (Versorgungskanäle).
Fertigstellung der zentralen Parkierungsanlage im nördlichen Areal.
100-Jahr Jubiläum des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden
2009 Einführung der Elektrokrampftherapie (EKT)
Einführung einer Trainingswohnung mit Ausrichtung auf Empowerment, d.h. die Befähigung zur Arbeit, zur Pflege von Freundschaften und Beziehungen sowie die bestehenden anderen Lebensbereiche.
März bis November: Optimierung und Teilsanierung der Krombach-Kappelle (Haus XIII).
2010 Fertigstellung Haus I im Februar.
1. Mai - Tag der offenen Türen: Haus I, unterirdisches Erschliessungssystem und Krombach-Kappelle.
Mai: Inbetriebnahme des ersten sanierten Patientenhauses, Haus I.
Chefarztwechsel: Dr. med. Bruno Kägi verlässt das Psychiatrische Zentrum Appenzell Ausserrhoden Ende des Jahres 2010.
2011 Axel Weiss MaHM, bis anhin Leitender Arzt im Sozialpsychiatrischen Dienst, wird zum neuen Chefarzt des Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden ernannt und übernimmt ab Januar die Ärztliche Leitung.
Im Juli wird Thomas Jansing MAS ZFH vom Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden zum neuen Pflegedienstleiter gewählt.
September: Fertigstellung und Inbetriebnahme von Haus IV nach Sanierung.            
2012 Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden wird zu einer selbständigen öffentlich-rechtlichen Anstalt des Kantons. Der Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden wählt den Verwaltungsrat als oberstes Führungsorgan des Spitalverbundes.
Der Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden hat beschlossen, dem Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden einen Leistungsauftrag im Bereich der Forensik zu erteilen. Dr. med. Thomas Knecht nimmt seine Tätigkeit als Leitender Arzt der neuen Abteilung Forensische Psychiatrie am 1. August auf.
September: Christian Bösch wird zum Leiter des Wohn- und Pflegezentrums gewählt und somit Mitglied der Betriebsleitung des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden.
Am 21. September erhält das Psychiatrische Zentrum Appenzell Ausserrhoden von der Weiterbildungskommission der Schweizerischen Ärztegesellschaft FMH die Anerkennung als Weiterbildungsstätte der Kategorie A  (3 Jahre stationär und ambulant).
Urs Kellenberger verlässt den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden als CEO.           
2013 Januar: Dr. Jürg Nyfeler wird neuer CEO des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden.
April: Beginn der Bausanierung von Haus 9.
2014 Fertigstellung Haus 9 im Juli.
Umzug der verschiedenen administrativen Bereiche des Spitalverbundes SVAR: Geschäftsleitung, Finanzen: Rechnungswesen/Patientenadministration, Informatik, Marketing/ Kommunikation, Personaldienst sowie des Ärztlichen Dienstes PZA.   
Tag der offenen Tür am 6. September 2014            


 
  
 
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