Aktuelles
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ART BRUT in seiner Vielfalt - Bilderausstellung im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden
Erfreuliches Geschäftsjahr 2012 des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden
SVAR: Erfreuliches Geschäftsjahr 2012
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden (SVAR) ist erfolgreich in die Selbstständigkeit gestartet. Mit seinen bewährten und engagierten Fachkräften in allen Bereichen und der neuen strategischen Führung bringt der Spitalverbund beste Voraussetzungen mit, um auch künftig im rauheren Wettbewerb unter der neuen Spitalfinanzierung zu bestehen.
Im ersten Jahr unter der neuen Spitalfinanzierung hat sich gezeigt, dass der SVAR mit seinen in der Bevölkerung fest verwurzelten Spitälern und seinem anerkannt hohen Qualitätsniveau sehr gut gerüstet ist, um dem erhöhten wirtschaftlichen Druck und dem verstärkten Wettbewerb im Gesundheitswesen standzuhalten.
Mit der Überführung des SVAR in eine selbstständig wirtschaftende, öffentlich-rechtliche Anstalt, hat der Kanton Appenzell Ausserrhoden seine Rollen als Planer, Leistungseinkäufer und Aufsichtsbehörde konsequent von derjenigen des Spitalbetreibers getrennt. Die Umsetzung dieses wichtigen Schrittes erwies sich als anspruchsvoll und verlangte vom neuen Verwaltungsrat, der Geschäftsleitung und den Chefärzten ebenso wie von den Mitarbeitenden auf allen Stufen ein hohes persönliches Engagement. Mit dem Ziel, den Verbund weiter zu stärken und eine optimale Aufgabenteilung zwischen den Standorten sicherzustellen, wurde darüber hinaus eine umfassende Überprüfung und Überarbeitung der Angebotsstrategie eingeleitet. Diese Strategie wird im laufenden Jahr unter neuer operativer Leitung im Detail ausgearbeitet und umgesetzt.
Dank der erfolgreichen Tätigkeit aller Betriebe des SVAR und einem hohen Kostenbewusstsein konnte 2012 mit einem Jahresergebnis von CHF 4,15 Mio. auch finanziell erfreulich abgeschlossen werden. Dieser Ertragsüberschuss wird vollumfänglich den Pflichtreserven zugewiesen, um den notwendigen Spielraum für künftige Investitionen zu schaffen. Seine gute Verankerung in der Bevölkerung, sein qualifiziertes Personal, die erfolgreich eingeführte neue Organisation und die gesunde wirtschaftliche Basis bilden eine tragfähige Grundlage für die weitere positive Entwicklung des SVAR und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Spital Appenzell im geplanten Spitalverbund Appenzellerland (SVAL).
Geschäftsleitung
Dr. med. Federico Goti verlässt den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Dr. med. Federico Goti wird Chefarzt Chirurgie der Spitalregion Fürstenland Toggenburg
Unser Chefarzt Chirurgie am Spital Heiden, Dr. med. Federico Goti, wurde vom Verwaltungsrat der Spitalregion Fürstenland Toggenburg als Chefarzt Chirurgie, Ressortleiter Operative Kliniken und Mitglied der Geschäftsleitung gewählt. Um der Berufung folgen zu können, hat er seinen Arbeitsvertrag mit dem Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden auf Ende September gekündigt und wird unser Unternehmen auf diesen Termin verlassen. Bis dahin wird er seine Aufgaben uneingeschränkt weiter wahrnehmen.
Wir bedauern, mit Herrn Dr. Goti ein engagiertes Mitglied unseres Ärztekaders und einen kompetenten Chefarzt zu verlieren. Gleichzeitig haben wir Verständnis dafür, dass er die Gelegenheit zu diesem wichtigen Karriereschritt wahrnimmt.
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung danken Herrn Dr. Goti für seinen Einsatz und für die Leistungen, die er in den vergangenen Jahren für den Spitalverbund, für seine Patientinnen und Patienten und für die Gesundheitsversorgung in unserem Kanton erbracht hat. Wir wünschen ihm in seinem neuen Wirkungsfeld schon heute viel Freude, Erfolg und Befriedigung.
Die Geschäftsleitung nimmt das Evaluationsverfahren für die Regelung der Nachfolge von Herrn Dr. Goti unverzüglich an die Hand. Dank kompetenter interner Stellvertretung kann dies ohne Zeitdruck und mit der gebotenen Sorgfalt erfolgen.
Geschäftsleitung
SVAR stärkt operative Führung
SVAR stärkt operative Führung
Der Verwaltungsrat hat Jürg Nyfeler, der den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden seit Anfang Jahr ad interim leitet, definitiv als CEO gewählt. Als neue Mitglieder in die Geschäftsleitung berufen wurden Walter Lins als Leiter Unternehmensentwicklung, Dr. Markus Schmidli als ärztlicher Vertreter des Spitals Herisau und Thomas Küng als CFO (ab Juni 2013). Als Leiterin Marketing und Kommunikation wurde Frau Nicole Graf Strübi gewählt.
Der Verwaltungsrat des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden (SVAR) hat Jürg Nyfeler (47, Dr. phil. nat.) als CEO gewählt. Jürg Nyfeler leitet den SVAR bereits seit 1. Januar 2013 als CEO ad interim. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Spitaldirektor und insbesondere auch in der Führung von diversen anspruchsvollen Projekten im Spitalwesen. Vor seiner heutigen Tätigkeit beim SVAR war er als Manager und Berater von Gsponer-Health tätig. Zuvor leitete er die Privatklinik Linde in Biel sowie die Spitäler von Solothurn und Grenchen.
Als Leiter Finanzen wurde auf Anfang Juni 2013 Thomas Küng gewählt. Er übernimmt die Nachfolge von Gilles Thiéry, der den Spitalverbund verlassen wird. Thomas Küng ist bereits seit längerer Zeit im Auftragsverhältnis für den SVAR tätig. Als Direktor und CFO Management Consulting bei der KPMG AG verfügt er über langjährige Erfahrung im Bereich der strategischen Unternehmens- und namentlich Spitalführung.
Neu in die Geschäftsleitung berufen wurde Walter Lins, der bereits seit 2011 für den SVAR tätig ist. Neben seiner primären Funktion als Leiter Unternehmensentwicklung bekleidete er während einer Übergangsphase auch die Position des CFO ad interim und hatte dabei bereits Einsitz in der Geschäftsleitung. Als ärztlicher Vertreter des Spitals Herisau wurde Dr. Markus Schmidli, Chefarzt Innere Medizin des Spitals Herisau, in die Geschäftsleitung gewählt.
Die neu geschaffene Stelle der Leiterin Marketing und Kommunikation wird im Juni Frau Nicole Graf Strübi übernehmen. Sie leitete mehrere Jahre die Geschäftsstelle des Verwaltungsrates der Spitalverbunde des Kantons St. Gallen und war früher unter anderem tätig als Leiterin PR und Information der Swica Geschäftsstelle Winterthur.
Geschäftsleitung
Einbau neue Röntgenanlage
HEIDEN. Im März 2013 wurde im Spital Heiden die Röntgenabteilung modernisiert. Zu der bereits seit Jahren verfügbaren leistungsfähigen Ausrüstung wie der Multidetektor - Computertomographie, dem Durchleuchtungsarbeitsplatz, der Knochendichtemessung und der Mammographie, darf das Spital Heiden nun auch eines der modernsten Röntgengeräte sein eigen nennen.
Der Trauma-/ Knochenarbeitsplatz wurde von Grund auf renoviert und während die ursprünglich weisse Wand einem sonnigen Gelb gewichen ist, unterstreicht nun eine moderne LED – Deckenbeleuchtung zusätzlich das harmonische Ambiente im Untersuchungsraum.
Die neue Röntgenanlage der Firma Philips am renovierten Trauma-/ Knochenarbeitsplatz ermöglicht es, Untersuchungen patientenschonend und zeitsparend durchzuführen. Auf Grund der präzisen Aufnahmetechnik, der automatischen Formateinblendung sowie der digitalisierten Entwicklungseinheit, kann die Strahlendosis für die Patienten deutlich gesenkt werden, ohne eine Qualitätsminderung der Röntgenbilder zu riskieren.
Für die fachärztliche Betreuung und die radiologische Befundung ist auch weiterhin das seit Jahren eng mit dem Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden zusammenarbeitende Radiologenteam der "Radiologie Nordost" unter der Leitung von Prof. Dr. med. Walter Wiesner zuständig.
Ärztliche Verstärkung im Spitalverbund durch eine neue Leitende Ärztin Chirurgie und neue Belegärzte
Ärztliche Verstärkung im Spitalverbund durch eine neue Leitende Ärztin Chirurgie und neue Belegärzte
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden freut sich, in Kürze fachärztliche Unterstützung einer Leitenden Ärztin in der Chirurgie im Spital Herisau zu erhalten.
Neue Leitende Ärztin Chirurgie am Spital Herisau
Frau Dr. med. Annett Hofmann wird ab April 2013 neue Leitende Ärztin Chirurgie und Chefarzt-Stellvertreterin im Spital Herisau. Dr. Annett Hofmann ist Fachärztin für Chirurgie mit dem Schwerpunkt Allgemeinchirurgie und Traumatologie, 37-jährig und studierte in Berlin Humanmedizin. Nach dem Medizinstudium kam Frau Hofmann in die Schweiz und hat ihre chirurgische Ausbildung vollumfänglich in der Schweiz absolviert. Zuerst arbeitete sie von 2001 - 2004 als Assistenzärztin für Chirurgie im Spital Uznach. Im Anschluss daran war sie 3 Jahre Assistenzärztin für Chirurgie im Triemlispital, Zürich. Von 2007 - 2009 war sie Oberärztin i.V. und ab 2009 bis zu ihrem Stellenantritt in Herisau Oberärztin für Chirurgie am Triemli-Spital.
Den Facharzt FMH für Chirurgie hat sie 2007 und 2011 das Diplom für den Schwerpunkt Allgemein-Chirurgie und Traumatologie erlangt. Sie wird sich auch im Spital Herisau ihrem Spezialgebiet Allgemein-Chirurgie und Traumatologie inkl. einfacher Handchirurgie widmen.
Belegärzte verstärken den SVAR im 2013
Es ist uns gelungen, für das laufende Jahr weitere Belegärzte für den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden zu verpflichten und das Angebot zu festigen respektive auszubauen.
Urologie in den Spitälern Heiden und Herisau
Per 01. April 2013 nimmt Dr. med. Daniel Meyer, FMH für Urologie mit Schwerpunkt operative Urologie, seine Sprechstunden- und OP-Tätigkeit am Spital Heiden auf. Der im Spital Herisau eingeleitete Aufbau der Urologie wurde mit dem Eintritt durch Dr. D. Meyer per 01.01.2013 ebenfalls weiter gestärkt. Dr. D. Meyer ist zurzeit als Facharzt am Kantonsspital St. Gallen tätig.
Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten (ORL) im Spital Heiden
Im Januar begann Dr. med. Jan Krkoska, Facharzt FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten (ORL) seine operative Tätigkeit als Belegarzt im Spital Heiden. Seit einigen Jahren betreibt Dr. J. Krkoska in Rorschach eine Facharztpraxis und ist in seinem Fach als Belegarzt tätig.
Kardiologie im Spital Herisau
Dr. med. Rémy Chenevard, Facharzt FMH für Kardiologie, hat am 01. Februar seine Tätigkeit als Konsiliararzt am Spital Herisau aufgenommen. Dr. R. Chenevard hat per anfangs 2013 in Herisau eine Facharztpraxis übernommen.
Chirurgie (Gefässe) im Spital Herisau
Der ehemalige Leitende Arzt Chirurgie, Dr. med. Kuno Schawalder wird nach seinem Austritt aus dem Spitalverbund per Ende Februar 2013 diesem weiterhin zur Verfügung stehen und sein Spezialgebiet, die Gefässchirurgie, als Belegarzt in bisherigem Rahmen abdecken.
Wir heissen die neuen Ärzte herzlich willkommen und freuen uns auf eine angenehme Zusammenarbeit.
Geschäftsleitung SVAR
Neue Leitende ÄrztInnen Orthopädie und Innere Medizin am Spital Heiden
Neue Leitende ÄrztInnen Orthopädie und Innere Medizin am Spital Heiden
Neuer Leitender Arzt Orthopädie Spital Heiden
Herr Dr. med. Alexander Strehl arbeitet seit dem 01. Februar 2013 als neuer Leitender Arzt Orthopädie im Spital Heiden. Dr. Alexander Strehl ist Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, 42-jährig und studierte Humanmedizin in Deutschland. Seine berufliche Laufbahn als Assistenzarzt absolvierte er sowohl in Deutschland als auch am Inselspital in Bern. Seit rund sieben Jahren arbeitet Dr. Alexander Strehl als Oberarzt in der orthopädischen Klinik des Spitals Altstätten und hat sich so breite operative und konservative Kompetenzen der gesamten Orthopädischen Chirurgie und Traumatologie angeeignet.
Neue Leitende Ärztin Gastroenterologie Spital Heiden
Frau Dr. med. Annett Franke wird ab Mitte Februar 2013 mit einem Teilpensum von 40 % neue Leitende Ärztin Innere Medizin und Gastroenterologie im Spital Heiden. Dr. Annett Franke ist Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, 39-jährig und studierte Humanmedizin in Jena. Ihre berufliche Laufbahn als Assistenzärztin absolvierte sie in Deutschland. Seit rund viereinhalb Jahren arbeitet Dr. Annett Franke als Internistin im Schwerpunktgebiet Gastroenterologie am Klinikum Passau.
Wir heissen die beiden Ärzte herzlich willkommen und freuen uns auf eine angenehme Zusammenarbeit.
Geschäftsleitung SVAR
Informationsveranstaltung "Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden"
Reserviere Dir den Mittwoch, 15. Mai 2013 in Deiner Agenda. Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserhoden
Wir bilden aus:
- Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales EBA
- Fachfrau / Fachmann Gesundheit EFZ
- Fachfrau / Fachmann Betreuung EFZ
- Fachfrau / Fachmann Hauswirtschaft EFZ
- Hauswirtschaftspraktikerin EBA
- Köchin / Koch EFZ
Gerne laden wir Dich ein zur Infoveranstaltung vom 15. Mai 2013 im Spital Herisau, 13:30 h bis 16:30 h.
Ort: Spital Herisau, Schulungsraum PH 20, Spitalstr. 6, 9100 Herisau
Limitierte Teilnehmerzahl: 30 Personen
Anfragen bei Frau Franziska Eisenhut, Ausbildungsverantwortliche Spital Herisau, franziska.eisenhut@svar.ch
Neuer Spitalverbund Appenzellerland
Die Regierungen der Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden wollen einen neuen, gemeinsamen „Spitalverbund Appenzellerland“ (SVAL) gründen. Dies werden Regierungsrat und Standeskommission den jeweiligen Kantonsparlamenten, dem Kantonsrat und dem Grossen Rat, beantragen. Ebenfalls beantragen werden sie einen Projektierungskredit, um die Umsetzung des Vorhabens vorzubereiten. Eingehende Abklärungen in Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden und dem Spitalrat des Spitals Appenzell haben gezeigt, dass ein gemeinsamer Spitalverbund organisatorisch wie auch wirtschaftlich Sinn macht und aus heutiger Sicht langfristig die besten Perspektiven bietet. Ein wichtiges Ziel ist es, die wohnortsnahe stationäre Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu intensiviert. Medienkonferenz vom Freitag, 7. Dezember 2012, um 9.30h im Kantonsratssaal, Regierungsgebäude, Herisau
Die beiden Regierungen sehen den Beschluss, den Spitalverbund Appenzellerland (SVAL) als gemeinsames Unternehmen zu gründen, einerseits als Chance und andererseits als Notwendigkeit. Die verschärften Rahmenbedingungen in der Spital- und der Gesundheitsversorgung wie die Finanzierung über Fallpauschalen (DRG), der verstärkte Wettbewerb, der zunehmende Fachkräftemangel sowie ein generell zunehmender Kostendruck schaffen Sachzwänge, denen man gemeinsam besser und erfolgreicher begegnen kann. Die Nutzung der Synergien und die wirtschaftlichen Wachstumschancen eröffnen neue Perspektiven für Wohnbevölkerung, Mitarbeitende und die Volkswirtschaft in beiden Kantonen. Es wird möglich, sich gegenüber anderen Anbietern besser zu positionieren und mit einer günstigen Kostenstruktur vermehrt auch ausserkantonale Patientinnen und Patienten zu gewinnen. Zudem wird die wohnortsnahe stationäre Grundversorgung der Bevölkerung beider Kantone langfristig sichergestellt.
Standorte und medizinische Angebote
Der neue, gemeinsame Spitalverbund soll die heutigen Betriebe an den bisherigen Standorten umfassen. In Appenzell, Heiden und Herisau soll je ein somatisches Akutspital mit unterschiedlichem medizinischem Angebot betrieben werden. Im Spital Herisau ist eine erweiterte medizinische Grundversorgung inklusive Intensivpflege und vollständiger Notfallbereitschaft für den gesamten Verbund vorgesehen. Für das Spital Heiden wird bis zum Start des neuen Verbundes ein neues Konzept entwickelt, das neben einem Schwerpunkt in der Geburtshilfe spezialisierte medizinische und chirurgische Angebote sowie angepasste Notfallleistungen berücksichtigt. Im Spital Appenzell soll ein Schwerpunkt für orthopädische Wahleingriffe geschaffen werden, ergänzt durch medizinische und chirurgische Basisangebote und ebenfalls angepasste Notfallleistungen. Zudem wird das Psychiatrische Zentrum in Herisau im Rahmen des neuen Verbundes weitergeführt.
Eine Norganisation des Rettungsdienstes, in Abstimmung mit den angepassten Notfallleistungen, wird mit einem separaten Projekt geprüft. Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden streben auch beim Rettungsdienst und in der Spitalplanung (Spitalliste) eine verstärkte Zusammenarbeit an.
Interkantonale Vereinbarung
Die zuständigen Departemente werden auf der Basis der vorangegangenen Abklärungen bis zum Frühjahr 2013 eine Vereinbarung zwischen den beiden Kantonen vorbereiten. Darin sollen die Eckpfeiler der künftigen Zusammenarbeit geregelt werden. Geplant ist, das neue Unternehmen als selbständige öffentlichrechtliche Anstalt zu führen. Für das Personal wird ein gemeinsames Personalrecht geschaffen. Das Finanzierungskonzept für den SVAL orientiert sich hinsichtlich Dotationskapital, Darlehen, Baurecht und Baurechtszins am Konzept, das bei der Verselbständigung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden per 1. Januar 2012 zur Anwendung kam.
Weiteres Vorgehen
In der kommenden Märzsession des Grossen Rates des Kantons Appenzell Innerrhoden und in der Märzsitzung des Kantonsrates Appenzell Ausserrhoden soll ein Projektierungskredit beantragt werden. Der Entwurf der Vereinbarung soll ebenfalls im kommenden Frühjahr von den beiden Regierungen zuhanden der Vernehmlassung verabschiedet werden. Der Zeitplan sieht im Idealfall folgende Schritte vor: Die erste Lesung im Ausserrhoder Kantonsrat und im Innerrhoder Grossen Rat ist für Herbst 2013 geplant, eine zweite Lesung auf Anfang 2014. Am 27. April 2014 sollte die Innerrhoder Landsgemeinde über das Geschäft abstimmen können. Im Falle eines Referendums würde eine Volksabstimmung in Appenzell Ausserrhoden ebenfalls im Frühjahr 2014 stattfinden. Der Start des SVAL ist für 1. Juli 2014 geplant.
Ein Lenkungsausschuss unter der Leitung von Frau Statthalter Antonia Fässler und Regierungsrat Matthias Weishaupt wird beibehalten. Dem Lenkungsausschuss obliegen bis auf weiteres die Projektaufsicht und die Koordination der Umsetzungsarbeiten.
Weitere Auskünfte erteilen:
Statthalter Antonia Fässler, Vorsteherin Gesundheits- und Sozialdepartement Appenzell Innerrhoden und Präsidentin des Spitalrates Spital Appenzell, 071 788 94 57
Regierungsrat Dr. Matthias Weishaupt, Vorsteher Departement Gesundheit Appenzell Ausserrhoden, 071 353 68 50
Dr. med. Thomas Kehl, Verwaltungsratspräsident Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden SVAR, 081 414 41 00
Angehörigentelefon im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden
Weihnachtsbazar am 30. November und 1. Dezember im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden
Wenn das Psychiatrische Zentrum zum traditionellen Weihnachtsbazar vor dem 1. Advent einlädt, kommt in Herisau Adventsstimmung auf. Der seit über 50 Jahren stattfindende Bazar findet in diesem Jahr am am Freitag, 30. November und Samstag, 1. Dezember statt. Unter fachlicher Anleitung werden in den Ateliers (Textilatelier, Schreinerei, Gärtnerei, Ergotherapie und Wohnheim) aus Holz, Textil und Blumen schöne und exklusive Artikel hergestellt. Es werden Adventskränze, Holzspielsachen, Geschenkkarten, Taschen, modisch gestrickte Accessoires, Weihnachtsartikel und Korbwaren zu bewundern und kaufen sein.
Der Weihnachtsbazar ist für PatientInnen, BewohnerInnen, Angehörige und BesucherInnen ein Höhepunkt im Klinikalltag. Die Herstellung der Produkte ist sinnstiftend und bietet Arbeit in einem geschützten Umfeld.
Der diesjährige Bazar steht unter dem Motto "Rosen".
Mit feinem Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und Musik werden Sie im Bazarcafé verwöhnt. Das von den Therapien und Arbeitsateliers gestaltete Rosenfeld im Areal lädt zu einem gemütlichen Spaziergang ein. Kinder und Erwachsene haben die Möglichkeit am Freitag von 9.00-18.00 Uhr und am Samstag von 9.00-16.00 Uhr Kerzen zu ziehen. Das Restaurant Rägäbogä hält ein feines Bazarmenü für Sie bereit und für den kleinen Hunger gibt es heisse Marroni.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Symposium ATOMFREI DENKEN anlässlich der Verleihung der Nuclear-Free Future Award
Dunant2010plus / IPPNW Schweiz und NFFA laden ein zur Verleihung des
Nuclear-Free Future Award 2012
Samstag, 29. September 2012, 18:30 h im Kursaal Heiden.
Anlässlich der Preisverleihung findet am Samstag, 29. September 2012 das Symposium ATOMFREI DENKEN im Dunantsaal des Hotel Heiden statt.
Weitere Details entnehmen Sie bitte beigelegtem Flyer.
Interessierte sind gegen Anmeldung herzlich willkommen.
Öffentlicher Arztvortrag: Blasenschwäche - (k)ein Tabuthema?
Wann: Dienstag, 30. Oktober 2012
Zeit: 19.00 Uhr
Wo: Evang. Kirchgemeindehaus, Heiden
Eine Blasenschwäche kann verunsichern, doch das muss nicht sein. Erfahrene Fachleute informieren Sie über Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie sowie den Umgang mit einer Schwäche von Beckenboden und Harnblase.
Team Frauenheilkunde Spital Heiden
Moderation: Dr. med. M. Böhler, Chefärztin
Referenten: Dr. med. V. Schyrba, Leitender Arzt
G. Häsler, Kontinenz-Pflegefachfrau
A. Festini, Dipl. Physiotherapeutin
Es ist keine Anmeldung notwendig - Eintritt frei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ein öffentlicher Arztvortrag in Zusammenarbeit mit aktiv in Heiden und "Zwäg is Alter".
Informationsveranstaltung "Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden" vom 17. Oktober 2012
Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserhoden
Wir bilden aus:
- Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales EBA
- Fachfrau / Fachmann Gesundheit EFZ
- Fachfrau / Fachmann Hauswirtschaft EFZ
- Köchin / Koch EFZ
- Kauffrau / Kaufmann EFZ Profil E und M
Gerne laden wir Dich ein zur Infoveranstaltung vom 17.10.2012 im Spital Heiden, 13:30 h bis 17:00 h.
Ort: Spital Heiden, Cafeteria "Sternen", Werdstrasse 1 A, 9410 Heiden
Limitierte Teilnehmerzahl: 30 Personen
Anfragen bei Frau Armanda Ramos, Ausbildungsverantwortliche Spital Heiden, armanda.ramos@svar.ch
Neues Angebot am Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden mit Leitendem Arzt Forensik
Der Regierungsrat hat beschlossen, dem Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden einen Leistungsauftrag im Bereich der Forensik zu erteilen. Die Forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Psychiatrie, welches sich mit der Behandlung, Begutachtung und Unterbringung von psychisch kranken Straftätern befasst. Medienmitteilung vom 24. Juli 2012
Um die notwendige Qualität zuhanden der Auftraggeber wie Gerichte, Anklagebehörden und Massnahmenvollzugsbehörden sicher zu stellen, sollen deliktorientierte Therapien und forensische Gutachten von Personen mit entsprechender forensischer Fachqualifikation durchgeführt werden.
Am 01. August 2012 wird der in Heiden wohnhafte Dr. med. Thomas Knecht seine Tätigkeit als Leitender Arzt im Fachbereich Forensik am Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden in Herisau aufnehmen. Dr. med. Thomas Knecht verfügt sowohl über ein medizinisches Studium als auch über die Titel Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Zertifizierter Forensischer Psychiater SGFP. Dr. med. Thomas Knecht war von Mitte 1993 bis Juli 2012 Leitender Arzt der Psychiatrischen Dienste Thurgau, wo er den Bereich Sucht und Forensik an der Kantonalen Psychiatrischen Klinik Münsterlingen sowie die zentrale Psychiatrische Gutachtenstelle leitete. Im Weiteren nimmt Dr. med. Knecht verschiedene Lehraufträge an Universitäten und Hochschulen wahr.
Direktion des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden
Familiennachmittage für psychisch kranke Eltern und ihre Kinder
Öffentlicher Arztvortrag, 27. Juni 2012: Medizinische Lasertherapie
Ort: Betreuungszentrum Heiden, Schulungsraum (beim Spital Beschilderung beachten)
Zeit: 19:00 - 20:00 Uhr
Seit einem halben Jahr bieten wir im Spital Heiden Behandlungen in unserer Laserpraxis an. Der Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Erkrankungen der Venen (Krampfadern und Besenreiser), gutartigen Hautveränderungen (Sonnen-/Altersflecken, Warzen, Blutschwämmchen), Entfernung von Haaren und Tätowierungen. Dehnungsstreifen nach einer Schwangerschaft und Narben lassen sich in vielen Fällen mit wenigen Behandlungen deutlich vermindern.
Aber hätten Sie gedacht, dass sich auch ein eingewachsener Zehennagel oder Nagelpilz mit dem intensiven Licht behandeln lässt? Wussten Sie, dass mit Lasern die Folgen jahrzehntelanger Sonnenbestrahlung und die Zeichen der Hautalterung (Fältchen, grobe Hautporen, Pigmentstörungen) vermindern lassen?
Gerne laden wir Sie ein, die Behandlungsmöglichkeiten kennenzulernen.
Es ist keine Anmeldung notwendig - Eintritt frei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Dr. med. Federico Goti
Chefarzt Chirurgie, Spital Heiden
Informationsveranstaltung "Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden"
Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserhoden
Wir bilden aus:
- Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales EBA
- Fachfrau / Fachmann Gesundheit EFZ
- Fachfrau / Fachmann Hauswirtschaft EFZ
- Köchin / Koch EFZ
- Kauffrau / Kaufmann EFZ Profil E und M
Gerne laden wir Dich ein zur Infoveranstaltung vom 13.06.2012 im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden in Herisau, 13:30 h bis 17:00 h.
Ort: Krombachkapelle, Psychiatrisches Zentrum AR, 9100 Herisau
Limitierte Teilnehmerzahl: 30 Personen
Anfragen bei Frau Christiane Röthlisberger, Ausbildungsverantwortliche Psychiatrisches Zentrum AR, christiane.roethlisberger@svar.ch
Öffentlicher Arztvortrag , 31. Mai 2012: "Stuhlinkontinenz - kein Grund zur Resignation"
Ort: Spital Heiden, Cafeteria Sternen
Zeit: 19:00 - 20:00 Uhr
Der Verlust der Kontrolle über den Darm, auch Stuhlinkontinenz genannt, kann ein schwerwiegendes Problem sowohl für Männer als auch für Frauen aller Altersgruppen sein. Diese Probleme kann man heute mit zunehmendem Erfolg behandeln. Die neuesten Behandlungsmöglichkeiten werden Ihnen in diesem Vortrag von Frau Dr. med.
Manuela Brunner, die auf diesem Gebiet spezialisiert ist, dargestellt und erklärt.
Es ist keine Anmeldung notwendig - Eintritt frei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Spital Heiden
Informationsveranstaltung "Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden"
Deine Ausbildung im Spitalverbund Appenzell Ausserhoden
Wir bilden aus:
- Assistentin / Assistent Gesundheit und Soziales EBA
- Fachfrau / Fachmann Gesundheit EFZ
- Fachfrau / Fachmann Hauswirtschaft EFZ
- Köchin / Koch EFZ
- Kauffrau / Kaufmann EFZ Profil E und M
Gerne laden wir Dich ein zur Infoveranstaltung am 09. Mai 2012 im Spital Herisau, 08:30 h bis 12:00 h.
Ort: Konferenzraum 2. OG, Spital Herisau
Limitierte Teilnehmerzahl: 30 Personen
Anfragen bei Frau Franziska Eisenhut, Ausbildungsverantwortliche Spital Herisau, franziska.eisenhut@svar.ch
Frühlingsmarkt im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden am 12. Mai 2012
In der Gärtnerei des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden in Herisau findet am Samstag, 12. Mai 2012, von 09.00-16.00 Uhr der alljährliche Frühlingsmarkt statt. Die Besucher erwarten tolle Angebote und Attraktionen.
Im Angebot stehen Balkon- und Kübelpflanzen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsesetzlinge, Salat und frisches Gemüse. Zum Verkauf kommen ausschliesslich Qualitätspflanzen, welche mit Sorgfalt in den eigenen Anlagen und Gewächshäusern kultiviert worden sind. Die Kunden können vom Eintopf-Service der Pflanzen in die mitgebrachten Blumenkisten profitieren.
Patientinnen und Patienten mit psychischen Behinderungen und Menschen in einer momentanen Krise finden in der Feldgruppe und der Gärtnerei des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden eine Beschäftigung unter Anleitung von qualifiziertem Fachpersonal.
Insidern ist längst bekannt, dass es am Frühlingsmarkt auch festlich zugeht. Die Festwirtschaft bietet feine Würste vom Grill, Kaffee und Kuchen an. Zu Gast wird Mario Campigotto, ein Kunsthandwerker mit Arbeiten in Holz und Eisen sein. Für die kleinen Besucher ist eine Bastelecke eingerichtet.
Die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr erfolgt mit dem Bus der Linie Bahnhof-Ramsen. Im Areal stehen genügend Gratisparkplätze zur Verfügung.
Das Gärtnerei- und Feldgruppenteam freut sich auf Ihren Besuch!
Die Geschäftsleitung des Spitalverbundes Appenzell Ausserhoden wurde erweitert
Geschätzte Damen, geschätzte Herren
Gerne informieren wir Sie, dass Dr. med. Renato Waldburger, Chefarzt Medizin am Spital Heiden und Denise Holderegger, Leiterin Hotellerie SVAR in den vergangenen Tagen durch den Verwaltungsrat SVAR neu zu Mitgliedern der Geschäftsleitung des Spitalverbundes Ausserrhoden ernannt wurden. Zudem hat der Verwaltungsrat das bestehende Geschäftsleitungsmitglied Peter Büsser, Leiter Personaldienst SVAR zum Stellvertreter des Vorsitzenden der Geschäftsleitung SVAR gewählt. Die Geschäftsleitung SVAR gratuliert zu diesen Ernennungen.
Die Wahl erfolgt rückwirkend auf den 01. Januar 2012.
Die Geschäftsleitung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden setzt sich ab 01. Januar 2012 aus folgenden Mitgliedern zusammen:
· Urs Kellenberger, CEO, Vorsitzender GL SVAR
· Peter Büsser, Leiter Personaldienst SVAR / Stv. Vorsitzender GL SVAR
· Dr. med. Marcel Schibli, Chefarzt Chirurgie Spital Herisau
· Axel Weiss, MaHM, Chefarzt Psychiatrie, Psychiatrisches Zentrum AR
· Dr. med. Renato Waldburger, Chefarzt Medizin Spital Heiden
· Ursina Moser, Leiterin Pflegedienst / Med.-Techn. / -Therapeut. Bereiche Spital Heiden
· Hannes Egli, Leiter Finanzen SVAR
· Denise Holderegger, Leiterin Hotellerie SVAR
Geschäftsleitung SVAR
Sechs "Christkinder" im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
In den Spitälern Herisau und Heiden sind an Weihnachten gleich vier respektive zwei "Christkinder" zur Welt gekommen. Pressemitteilungen vom 27. und 28. Dezember 2011
Im Spital Herisau sind an Weihnachten gleich vier "Christkinder" zur Welt gekommen. Dies habe es seit vielen Jahren nicht mehr gegeben, so Emmy Zürcher, Mitarbeitende der Wochenbettabteilung Die vier Neugeborenen (von links): Magdalena wurde am 24. Dezember um 03.15 Uhr geboren. Jan Felix folgte um 15.47 Uhr und Yleo erblickte das Licht der Welt um 19.37 Uhr. Am Weihnachtstag, um 18.06 Uhr, kam Laura zu Welt. Sie ist das 537. Baby, da dieses Jahr im Spital Herisau geboren wurde.
In der Geburtsabteilung des Spitals Heiden verliefen die Feiertage laut der Mitarbeiterin Sibylle Fässler eher ruhig. Am 24. Dezember 2011 gab es früh am Morgen ein "Christkind": Um 02.45 Uhr erblickte Fabian das Licht der Welt. Am 26. Dezember um 05.57 Uhr wurde ein weitere Junge (Bild) geboren: Nils. Er ist 3'240 Gramm schwer und 50 cm gross. Anfang Dezember vermeldete das Spital Heiden mit über 500 Babies einen Geburtenrekord.
Geburtenrekord am Spital Heiden – über 500 Babys im 2011
Erstmals seit Bestehen der Geburtsabteilung am Spital Heiden, wird 2011 die Geburtenzahl von 500 pro Jahr überschritten. Medienmitteilung vom 8. Dezember 2011
Geburtenrekord am Spital Heiden - über 500 Babys im 2011
Erstmals seit Bestehen der Geburtsabteilung am Spital Heiden, wird 2011 die Geburtenzahl von 500 pro Jahr überschritten.
Am 7. Dezember 2011 um 18.45 Uhr hat im Gebärsaal in Heiden das 500. Kind das Licht der Welt erblickt. Rechts auf dem Bild Familie Kurer mit ihrer Tochter Lia, geboren als 500. Kind des Jahres 2011 am Spital Heiden. Bis Ende Jahr werden ca. 30 weitere Paare zur Geburt ihres Kindes erwartet.
Das gesamte Team der Geburtshilfe freut sich, dass so viele werdende Eltern den Weg ins Appenzeller Vorderland finden. Auswahlkriterien sind sicher die familiäre Atmosphäre und die Nähe zum Wohnort. Ausserdem wird sehr geschätzt, dass die Geburtenabteilung am Spital Heiden, unter der Leitung von Chefärztin Monika Böhler, neben hoher Fachkompetenz erfolgreich die natürliche und ganzheitliche Begleitung einer Frau anstrebt. Dies bedeutet, dass die Geburten, wenn möglich, vollumfänglich durch die Hebamme durchgeführt werden.
Die steigende Geburtenzahl am Spital Heiden zeigt, dass werdende Eltern sich immer bewusster für die am Spital Heiden praktizierte, individuelle Betreuung der Schwangerschaft, Geburt und des Wochenbetts entscheiden. Das macht die Geburtenabteilung in Heiden so einzigartig.
Jeden zweiten Dienstag im Monat findet um 18 Uhr in der Cafeteria des Spitals Heiden der Storchentreff für werdende Eltern statt. Die Hebammen beantworten Fragen rund um die Geburt und zeigen die Gebärabteilung.
Kontakt Spital Heiden:
Dr. med. Monika Böhler
Chefärztin Gynäkologie/Geburtshilfe
Mitglied der Betriebsleitung
Tel. 071 898 63 40
Weihnachtsbazar im Psychiatrischen Zentrum am 25./26. November
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Die Arbeits- und Ergotherapie sowie das Wohnheim des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden in Herisau laden Sie gerne zum traditionellen Bazar vor dem 1. Advent ein.
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Freitag 25. November 2011 von 9.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 26. November 2011 von 9.00 bis 16.00 Uhr
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Neuer Chefarzt Innere Medizin im Spital Heiden per 01. Januar 2012
Der Regierungsrat hat Dr. med. Renato Waldburger per 1. Januar 2012 zum Chefarzt der Klinik für Innere Medizin befördert. Dr. Waldburger ist seit 1992 Leitender Arzt und verfügt über die Facharzttitel Innere Medizin und Pneumologie sowie über Weiterbildungen in Kardiologie, Neurologie, Onkologie und Psychosomatischer Medizin. Dr. med. Renato Waldburger zum neuen Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Spital Heiden gewählt
Bisher hat Dr. Waldburger neben der Allgemeinen Inneren Medizin schwerpunktmässig die Fachbereiche Pneumologie und Kardiologie betreut. Zu seiner Entlastung wird neu Dr. Roberto Noce, der am Spital Herisau eine kardiologische Facharztpraxis führt, auch am Spital Heiden konsiliarisch tätig sein. Insbesondere wird er eine ambulante kardiologische Zuweisungssprechstunde führen.
Dr. med. Othmar Kehl übernimmt ab 1.1.2012 Verantwortung im Rahmen seines Verwaltungsratsmandates für den neuen Spitalverbund. Bis zu seiner ordentlichen Pensionierung im Februar 2012 bleibt er als Kaderarzt und Facharzt Innere Medizin und Gastroenterologie im Team der Medizinischen Klinik. Ab März 2012 wird er in reduziertem Pensum als Konsiliar- und Belegarzt den Fachbereich Gastroenterologie am Spital Heiden weiter betreuen, sodass alle Leistungen im bisherigen Rahmen weitergeführt werden können.
Seine offizielle Verabschiedung und Würdigung seines langjährigen Wirkens ist auf Ende Februar 2012 vorgesehen.
Beiden Ärzten danken wir für ihre Bereitschaft, der Klinik den Schritt in die Zukunft ohne Zäsur zu ermöglichen.
Geschäftsleitung SVAR
Weltdiabetestag - wir laden Sie zur Informationsveranstaltung ins Spital Herisau ein...
Am 14. November 2011 ist Welt-Diabetestag. Die Diabetes- und Ernährungsberatung des Spitalverbundes AR lädt Sie aus diesem Anlass zu einer Informationsveranstaltung im Spital Herisau ein. Während des ganzen Tages haben Sie Gelegenheit, viel Wissenswertes zum Thema Diabetes zu erfahren.
Programm:
9.00 - 10.00 Uhr
Fragestunde zum Thema Ernährung und Diabetes
10.00 - 11.00 Uhr
Diabetesernährung heute: Praktische Umsetzung anhand zweier Tagesbeispiele
14.00 - 15.00 Uhr
Blutzucker messen bei der Diabetesberatung
15.00 - 16.00 Uhr
«Sie fragen - wir antworten» Fragestunde zum Thema Diabetes mit Frau Dr. med. Irina Bergamin, Oberärztin Inner Medizin Spital Herisau
16.00 - 17.00 Uhr
Messgeräte-Kontrolle bei der Diabetesberatung
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Der Spitalverbund kommt auf Besuch - Einladung für vier Anlässe am 19. - 22. September 2011
Im Rahmen des nationalen Klinik- und Spitaltages 2011 lädt der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden für einmal nicht in die Spitäler ein, sondern kommt auf Besuch in vier Gemeinden im Kanton. Vor Ort informieren Kader des Spitalverbundes über den Spitalverbund, Veränderungen im Gesundheitswesen auf das kommende Jahr sowie über interessante medizinische Themen.
Weitere Angaben entnehmen Sie bitte der beiliegenden Einladung.
Wir würden uns freuen, Sie an einem der aufgeführten Informationsveranstaltungen begrüssen zu dürfen.
Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Öffentlicher Arztvortrag, 22. August 2011: "Schulterschmerzen - muss ich damit leben?"
Ort: Spital Heiden, Cafeteria Sternen
Zeit: 19:00 - 20:00 Uhr
Herr Dr. med. Antonin Hoffmann, Leitender Arzt Orthopädie Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden, wird zum Thema "Schulterschmerzen - muss ich damit leben?" referieren.
Es ist keine Anmeldung notwendig - Eintritt frei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Spital Heiden
8. Appenzeller Suchtsymposium am 15. September 2011 im Psychiatrischen Zentrum
Neuer Chefarzt Gynäkologie/Geburtshilfe für das Spital Herisau
Das Departement Gesundheit hat Herrn Dr. med. Markus Santer zum Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Spital Herisau ernannt. Er tritt die Stelle am 1. Dezember 2011 an. Medienmitteilung des Departements Gesundheit vom 24. Juni 2011:
Dr. med. Markus Santer studierte an der Universität Bern und ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Nach dem Staatsexamen war er in verschiedenen in- und ausländischen Kliniken tätig, wo er sich ein breites Wissen in der Geburtshilfe und der Gynäkologie aneignete. Danach führte er eine Arztpraxis und war Belegarzt am Spital Stans und einer Klinik im Meggen. Seit 2007 ist Dr. med. Markus Santer in der Frauenklinik am Kantonsspital Olten als Oberarzt und seit über 3 Jahren als Leitender Arzt tätig.
Dr. med. Markus Santer ist in Glarus aufgewachsen. Er wohnt gegenwärtig in Trimbach (SO) und wird seinen Wohnsitz mit Stellenantritt nach Appenzell Ausserrhoden verlegen.
Der bisherige Chefarzt, Dr. med. Andreas Ehrsam, tritt per 30. November 2011 in den Ruhestand. Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden und die Geschäftsleitung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden danken ihm für die langjährige Führung der äusserst erfolgreichen Klinik. Eine ausführliche Würdigung seiner Verdienste erfolgt zu gegebener Zeit.
Direktion SVAR
Im Namen der Kantonskanzlei AR
Regierungsrat ernennt Verwaltungsrat für Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Am 1. Januar 2012 wird der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden zu einer selbständigen öffentlich-rechtlichen Anstalt des Kantons. Der Regierungsrat wählte an seiner letzten Sitzung den Verwaltungsrat als oberstes Führungsorgan des Spitalverbundes. Medienmitteilung des Departements Gesundheit vom 8. Juni 2011:
Auf den 1. Januar 2012 wird schweizweit eine neue Spitalfinanzierung eingeführt. Ab dann sollen die öffentlichen und die privaten Spitäler, Kliniken oder Geburtshäuser gleichberechtigt ihre Leistungen anbieten können. Im Hinblick auf diese Neuordnung der Spitalfinanzierung hat der Regierungsrat dem Kantonsrat ein Gesetz über den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden vorgelegt. Mit diesem Gesetz wird der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden von einer Abteilung der kantonalen Verwaltung zu einer selbständig wirtschaftenden öffentlich-rechtlichen Anstalt des Kantons. Der Spitalverbund mit über 900 Mitarbeitenden wird somit ab Anfang nächsten Jahres zu einem selbständigen Unternehmen, das seine Aufgaben nach Gesetz und kantonalen Leistungsaufträgen erfüllt. Der Kantonsrat hat die Vorlage am 21. Februar 2011 in erster Lesung beraten. Die zweite Lesung des Gesetzes wird am 24. September 2011 stattfinden.
Oberstes Leitungsorgan des verselbständigten Spitalverbundes wird der Verwaltungsrat sein. Er besteht aus sieben Mitgliedern und wird vom Regierungsrat ernannt. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Verwaltungsrat ist verantwortlich für die strategische Unternehmensführung und stellt die Erfüllung der Leistungsaufträge sicher. Damit sich der Verwaltungsrat auf die neue Aufgabe vorbereiten kann, hat der Regierungsrat die Wahl frühzeitig vorgenommen.
Gestützt auf das in erster Lesung vom Kantonsrat genehmigte Spitalverbundgesetz hat der Regierungsrat folgende Personen in den Verwaltungsrat des künftigen Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden gewählt:
· Dr. med. Thomas Kehl, Davos, Präsident
Vorsitzender der Geschäftsleitung und Chefarzt Zürcher Höhenkliniken Wald und Davos
· Ruth Metzler-Arnold, Appenzell, Vizepräsidentin
Beraterin für Strategie, Führung und Kommunikation
· Dr. Agnes Glaus, St. Gallen
Mitglied Geschäftsleitung Tumorzentrum ZeTuP St. Gallen und CEO St. Gallen Oncology Conferences
· Marie-Theres Hofmann, Cham
Geschäftsführerin BGM Forum Schweiz GmbH Zug
· Dr. med. Othmar Kehl, Heiden
Chefarzt Medizin Spital Heiden
· Regierungsrat Köbi Frei, Heiden
Vorsteher Departement Finanzen
· Christian Lienhard, Weissbad
Direktor Hof Weissbad
Das Sekretariat des Verwaltungsrates des künftigen Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden wird von Frau lic. iur. Pia Trutmann Rüesch, Rechtsanwältin, Herisau, geführt.
Öffentlicher Arztvortrag im Spital Heiden, 20. Juni 2011 "Schmerzen am Darmausgang: immer noch ein Tabuthema?"
Dr. med. Manuela Brunner, Leitende Ärztin Chirurgie am Spital Heiden, informiert über moderne Therapiemöglichkeiten bzw. operative Eingriffe zum Thema Koloproktologie.
Der Vortrag findet in der Cafeteria Sternen statt.
Beginn um 19.00 Uhr, Dauer ca. 60 Min.
Es ist keine Anmeldung notwendig - Eintritt frei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Öffentlicher Arztvortrag im Spital Herisau, 31. Mai 2011, um 19.30 Uhr: Vernetzung Hausarzt - Spital
Referent: Dr. med. Ernst Gähler, Hausarzt
Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, Herisau
Der Vortrag findet im Konferenzraum, im 2. OG statt.
Beginn um 19.30 Uhr, Dauer ca. 45 Min.
Im Anschluss sind die Teilnehmenden zum Stehapéro und Austausch mit dem Referenten eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Öffentlicher Arztvortrag im Spital Herisau, 24. Mai 2011, 19.30 Uhr: Das hyperaktive Kind - Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten
Referent: Dr. med. Slavko Mirjanic, Belegarzt Spital Herisau
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Herisau
Der Vortrag findet im Konferenzraum, im 2. OG statt.
Beginn um 19.30 Uhr, Dauer ca. 45 Min.
Im Anschluss sind die Teilnehmenden zum Stehapéro und Austausch mit dem Referenten eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Öffentlicher Arztvortrag im Spital Herisau, 10. Mai 2011, 19.30 Uhr: Bauchschmerzen - gemeinsame Suche nach der Ursache
Referent: Dr. med. Claudio Büsser,
Oberarzt Klinik für Innere Medizin
Spital Herisau
Der Vortrag findet im Konferenzraum im 2. OG statt.
Beginn um 19.30 Uhr, Dauer ca. 45 Min.
Im Anschluss sind die Teilnehmenden zum Stehapéro und Austausch mit dem Referenten eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
Ausserrhoder Bündnis gegen Depression: "Die Dame in Schwarz" - öffentlicher Vortrag am 12. Mai 2011, 20.00 Uhr im Casino Herisau
Die Depression - oder wie C.G. Jung sagte: <Die Dame in Schwarz> - macht es einem Menschen nicht einfach, mit ihr ein Auskommen zu finden. Was sie mitteilt, ist bedrückend. Wie sie sich verhält, ist beklemmend. Dennoch gibt es oft keinen Weg an ihr vorbei. Dann ist es für Betroffene besser, sich der <Dame in Schwarz> zu stellen und sie so zu behandeln, dass sie sich zurückzieht. Als therapeutische Unterstützung stehen medikamentöse und therapeutische Interventionen zur Verfügung. Diese, wie auch die <Hilfe zur Selbsthilfe> werden im Vortrag zur Sprache kommen.
Nicht zuletzt müssen auch Angehörige lernen, die <Dame in Schwarz> besser zu verstehen, um den depressiven Menschen eine Hilfe zu sein. Auch davon soll die Rede sein.
Sie sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist kostenlos.
3. Mai 2011, 19.30 Uhr - Öffentlicher Arztvortrag im Spital Herisau: Notfallbauch und Gynäkologie
Was kann hinter Bauchschmerzen stecken?
Dr. med. Alexandra Kratschla, Assistenzärztin
Klinik für Gynäkologie/Geburtshilfe Spital Herisau Im Anschluss an den Vortrag (Dauer ca. 45 Min.) sind die Teilnehmenden zum Stehapéro und Austausch mit der Referentin eingeladen.
Öffentliche Arztvorträge im Spital Herisau: alle Daten
Im Anschluss an die Vorträge (Dauer ca. 45 Min.) sind die Teilnehmenden zum Stehapéro und Austausch mit den Referenten eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Artzvorträge im Spital Herisau
Qualitätssiegel für den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden ist von H+, dem Verband der Schweizer Spitäler, als erste Spitalinstitution der Ostschweiz mit dem Gütesiegel für das betriebliche Rechnungswesen (REKOLE®) ausgezeichnet worden. Medienmitteilung vom 18. April 2011
Die öffentlichen und privaten Spitäler sind verpflichtet, gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), eine nach einheitlicher Methode erstellte Kostenrechnung und Leistungsstatistik zu führen. H+, der Verband der Schweizer Spitäler, hat mit den Zertifizierungsrichtlinien ein vollumfängliches System geschaffen, welches die Übereinstimmung des betrieblichen Rechnungswesens mit den REKOLE®-Vorgaben feststellt und als Gütesiegel für die korrekte Umsetzung dient. Ziel ist es, die hohe Zuverlässigkeit der Kostendaten zu bestätigen und unter den Schweizer Spitälern transparente Leistungsvergleiche zu ermöglichen.
Anlässlich des Regionalen Meetings H+ vom 15 April in Herisau ist der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden als national 5. Institution mit dem Gütesiegel REKOLE® ausgezeichnet worden. Für die Arbeiten bis zur Zertifizierung zeichneten Elvira Tramontana, Betriebswirtschafterin, Hannes Egli, Leiter Finanzen und Esther Meier, Stv. Leiterin Finanzen, verantwortlich.
Für den Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden bedeutet die Zertifizierung insbesondere auch eine Bestätigung für die eingeschlagene strategische Ausrichtung im Hinblick auf das Jahr 2012, dem Zeitalter des SwissDRGs. Das Zertifikat dokumentiert, dass nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen gearbeitet wird und die Kostenzuordnung konsequent nach dem Verursacherprinzip erfolgt. Die Zuverlässigkeit der Kostendaten erleichtert einerseits die Budgetierung und strategische Planung, andererseits können sich die Versicherer sowie der Kanton bei den Tarifverhandlungen auf professionell geprüfte Kostendaten stützen.
Bild der Zertifikatsübergabe vom 15. April 2011.
Frühlingsmarkt im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden am 14. Mai 2011 von 9.00 - 16.00 Uhr
Am 14. Mai 2011 findet von 9.00 bis 16.00 Uhr der traditionelle Frühlingsmarkt im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden statt.
Es blühen und gedeihen Pflanzen für Balkon, Garten, Tröge, Ampeln sowie Blumen und Gemüsesetzlinge. Ebenso kann auch frisches Gemüse gekauft werden.
Wir bepflanzen ihre mitgebrachten Balkonkisten nach Ihren Wünschen und Vorstellungen mit Beratung.
Mit viel Liebe und Geduld arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Gerda Rietzler, Gruppenleiterin der Gärtnerei/Blumen, Jochen Müller, Gruppenleiter der Feldgruppe/Gemüse unter der fachlichen Führung von Marianne Niederer, Leiterin der Gärtnerei auf diesen Tag hin.
Als Gast dürfen wir Frau Scherrer mit ihren Alpakas von der Nord in Ebersol begrüssen. Für Kinder gibt es eine Bastelwerkstatt. Es wird feines vom Grill angeboten sowie eine Festwirtschaft mit Kuchen und Kaffee betrieben.
Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen und die Gärtnerei zu präsentieren.
Marianne Niederer
Leiterin Gärtnerei
Konzept Rettungsdienst 2010 Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden - Ergebnisse und Erkenntnisse nach dem ersten Betriebsjahr
Medieninformation vom 22. Februar 2011
Seit 2010 orientiert sich der Rettungsdienst Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden am Konzept Rettungsdienst 2010.
Nach einem Jahr verfügt der SVAR über genügend Ergebnisse und Erfahrungen, um kritisch Rückschau zu halten und das Konzept zu reevaluieren.
Der Betriebliche Leiter des Rettungsdienstes, René Frei, und der Direktor des Spitalverbunds Appenzell Ausserhoden orientieren Sie gerne über die erfreulich ausgefallenen Resultate.
Datum: Dienstag, 22. Februar 2011 / 10:30 h - ca. 11:30 h
Ort: Treffpunkt in der Eingangshalle des Spitals Heiden
Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden verzeichnet erstmals über 1'000 Geburten
Im vergangenen Jahr wurden im Spital Herisau 529 und im Spital Heiden 487 Kinder geboren. Für beide Spitäler und für den Spitalverbund insgesamt bedeutet dies ein absoluter Geburtenrekord. Lesen Sie weiter...
Erfolgreiche Rezertifizierung des Rettungsdienstes Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden durch den Interverband für Rettungswesen (IVR)
Der Rettungsdienst des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden wurde am 13. Dezember 2010 erneut nach IVR anerkannt. Medienmitteilung vom 20. Januar 2011
Der Rettungsdienst des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden mit seinen beiden Stützpunkten an den Spitälern Heiden und Herisau und dem Standort Teufen stellte sich erneut der Qualitätsüberprüfung durch den Interverband für Rettungswesen (IVR). Nach der erstmaligen Anerkennung als Rettungsdienst IVR im Jahre 2005 und der Zertifizierung nach SanaCERT im Jahr 2009 wurde der Rettungsdienst des Spitalverbunds im vergangenen Dezember rezertifiziert und darf weiterhin das Gütesiegel „Rettungswesen IVR“ tragen. Das Zertifikat wurde ohne Auflagen erteilt.
Für die effiziente und qualitätsgesicherte Rettungsorganisation zeichnen sich Dr. med. Matthias Schmid als ärztlicher Leiter und René Frei als betrieblicher Leiter verantwortlich. Das Rettungsteam umfasst 25 motivierte und gut ausgebildete Fachpersonen. Es stand im vergangenen Jahr beinahe 2'400 Mal im Einsatz für unsere Bevölkerung. Rund um die Uhr, an 365 Tagen.
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Axel Weiss neuer Chefarzt Psychiatrisches Zentrum AR Herisau
Das Departement Gesundheit hat Axel Weiss zum neuen Chefarzt des Psychiatrisches Zentrum Appenzell Ausserrhoden PZA ernannt. Axel Weiss tritt die Stelle Anfang des kommenden Jahres als Nachfolger von Dr. med. Bruno Kägi an, der Ende Dezember 2010 zurücktreten wird.
Axel Weiss hat das Medizinstudium in Köln absolviert und dort die Approbation als Arzt erlangt. Er bildete sich zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie weiter und verfügt sowohl über die deutsche wie auch die schweizerische Facharztanerkennung. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberarzt, u.a. als Stellvertreter des Chefarztes in den Rheinischen Kliniken Langenfeld in Deutschland und der Betreuung von verschiedenen sozialpsychiatrischen Projekten in Deutschland nahm Axel Weiss im Juli 2008 die Tätigkeit als Oberarzt an der Krisenintervention des Psychiatrischen Zentrums St. Gallen auf. Parallel zu seiner ärztlichen Tätigkeit absolvierte Axel Weiss ein Masterstudium ‚Hospital Management’ (MaHM) an der medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Seit 1. Januar 2010 ist Axel Weiss Leitender Arzt des Sozialpsychiatrischen Dienstes am PZA in Herisau. Mit der Ernennung zum Chefarzt des PZA wurde Axel Weiss durch den Regierungsrat auch in die Geschäftsleitung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden SVAR gewählt.
Axel Weiss ist 50 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt in Gais.
Direktion SVAR
Im Namen der Kantonskanzlei AR
Einladung zur Vernissage von Rosmarie Streich im Spital Herisau, Donnerstag, 4. November 2010, 18.00 Uhr
Wir laden Sie herzlich zur Vernissage von Rosmarie Streich zu «Veränderungen» ein. Im Spital Herisau, um 18.00 Uhr.
Die Ausstellung dauert vom 5. November 2010 - 16. Januar 2011.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Moderne Bildgebung im Spital Herisau
Die PR-Kommission des Spitals Herisau organisiert Vorträge für die Öffentlichkeit. Moderne Bildgebung im Spital Herisau
Am 23. Okober 2010 finden im Spital Herisau zwei öffentliche Arztvorträge zum Thema "Moderne Bildgebung im Spital Herisau" statt. Die Vorträge sind auf 10.00 Uhr und 14.00 Uhr im Konferenzraum 2. OG West im Spital Herisau angesetzt. Mammographie, CT und MR-Untersuchung gehören heute zu einer fortschrittlichen Diagnostik. Im Anschluss an die Referate werden Führungen durch unsere Radiologie-Fachärzte ermöglicht.
Um 16.00 Uhr wird die moderne Bildgebung in der Schwangerschaft mit 3 D-Ultraschall besprochen und mit Fall-Demonstrationen aufgezeigt. Auch dieser Event findet im Konferenzraum 2. OG West statt.
Nicole Hody, Verantwortliche für die Radiologie übernimmt die Leitung für diesen Tag. Detaillierte Angaben zu diesem Event folgen in der Tagespresse.
Verena Kast: "Für andere alles, für sich selber nichts?" am Donnerstag, 11. November 2010
Leitende Ärztin Gynäkologie/Geburtshilfe für das Spital Heiden
Das Departement Gesundheit hat Frau Dr. med. Andrea Schöning zur Leitenden Ärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Spital Heiden ernannt. Sie tritt die Stelle am 1. März 2011 an.
Dr. med. Andrea Schöning studierte an der Universität Lübeck und ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Als Oberärztin war sie während drei Jahren am Krankenhaus Freudenstadt (D) und seit Juli 2007 am Kantonsspital St. Gallen in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe tätig. Sie verfügt über eine umfassende Ausbildung und Erfahrung in der Grund- und Notfallversorgung in ihrem Fachbereich.
Mit der Wahl von Frau Dr. med. Andrea Schöning wird die seit längerem vakante Leitende Arztstelle der Klinik wieder besetzt. Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Heiden erfreut sich steigender Frequenzen.
Moderne Bildgebung im Spital Herisau am Samstag, 23. Oktober 2010
Die PR-Kommission des Spitals Herisau organisiert Vorträge für die Öffentlichkeit Moderne Bildgebung im Spital Herisau
Am 23. Okober 2010 finden im Spital Herisau drei öffentliche Arztvorträge zum Thema "Moderne Bildgebung im Spital Herisau" statt. Die Vorträge sind auf 10.00 Uhr und 14.00 Uhr im Konferenzraum 2. OG West im Spital Herisau angesetzt. Mammographie, CT und MR-Untersuchung gehören heute zu einer fortschrittlichen Diagnostik. Im Anschluss an die Referate werden Führungen durch unsere Radiologie-Fachärzte ermöglicht.
Um 16.00 Uhr wird die moderne Bildgebung in der Schwangerschaft mit 3 D-Ultraschall besprochen und mit Fall-Demonstrationen aufgezeigt. Auch dieser Event findet im Konferenzraum 2. OG West statt. Nicole Hody, Verantwortliche für die Radiologie übernimmt die Leitung für diesen Tag.
Detaillierte Angaben zu diesem Event folgen in der Tagespresse.
7. Appenzeller Suchtsymposium am 16. September 2010, 13.30 - 18.00 Uhr
EINLADUNG ZUR BILDERREISE - Finissage am 26. August 2010, 19.30 Uhr
Die erste Chefärztin
Interview der Appenzeller Zeitung mit Frau Dr. med. Monika Böhler, Chefärztin Gynäkologie / Geburtshilfe am Spital Heiden
Monika Böhler leitet die Geburtshilfe und Gynäkologie am Spital Heiden. Sie ist die erste Chefärztin im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden. Die ganzheitliche und individuelle Betreuung der Patientinnen ist ihr ein besonderes Anliegen
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Bild und Text: Christine König
Breiküche - das war gestern
Interview der Appenzeller Zeitung mit Ralph Hagen, Küchenchef am Spital Herisau
Qual der Wahl beim Essen am Spital: Inklusive "à la carte" kann der Patient im Spital Herisau pro Mahlzeit aus über zehn Varianten wählen. Verglichen mit den Spital-Gesamtkosten fällt das Essen gemäss Chefkoch Ralph Hagen jedoch kaum ins Gewicht.
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Bild und Text: Roger Fuchs
Marcel Schibli in der Geschäftsleitung Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Gerne informieren wir Sie, dass Dr. med. Marcel Schibli, Chefarzt Chirurgie am Spital Herisau in den vergangenen Tagen durch den Regierungsrat neu zum Mitglied der Geschäftsleitung des Spitalverbundes Ausserrhoden ernannt wurde. Die Geschäftsleitung SVAR gratuliert Dr. Marcel Schibli zu dieser Ernennung.
Dr. Marcel Schibli ist Chefarzt Chirurgie am Spital Herisau. Die Wahl erfolgt auf den 01. Januar 2010. Dr. Schibli war bereits von Mai 2002 bis Ende 2007 Mitglied der Geschäftsleitung. Dr. M. Schibli ersetzt Dr. med. Markus Schmidli, Chefarzt Innere Medizin Spital Herisau, der seinen Rücktritt als Mitglied der Geschäftsleitung des Spitalverbundes per Ende Dezember 2009 erklärt hat. Der Regierungsrat dankt Dr. M. Schmidli für seine Mitarbeit in der Geschäftsleitung des Spitalverbundes.
Die Geschäftsleitung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden setzt sich ab 01. Januar 2010 aus folgenden Mitgliedern zusammen:
· Urs Kellenberger, CEO, Vorsitz
· Dr. med. Othmar Kehl, Chefarzt Medizin Spital Heiden, Stellvertreter des CEO
· Dr. med. Bruno Kägi, Chefarzt Psychiatrie, Psychiatrisches Zentrum AR
· Dr. med. Marcel Schibli, Chefarzt Chirurgie Spital Herisau
· Hannes Egli, Leiter Finanzen
· Ursina Moser, Leiterin MTB Spital Heiden
· Peter Büsser, Leiter Personaldienst
Besuch von Bischof Markus Büchel im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden in Herisau vom 24. Oktober 2009
Im Rahmen des Othmarjahres besucht Bischof Markus Büchel diverse diakonische Institutionen wie z. Bsp. Psychiatrische Kliniken, Spitäler, Kant. Strafanstalt Saxerriet, um Menschen in aussergewöhnlichen Lagen und Berufen zu begegnen.
Bei seinem Besuch im Psychiatrischen Zentrum Appenzell Ausserrhoden (PZA) in Herisau wurde Bischof Markus Büchel vom Regierungsrat,
Herr Dr. Matthias Weishaupt und dem CEO des Spitalverbundes AR sowie der Betriebsleitung des PZA begrüsst.
Am Nachmittag begab sich der Bischof Markus Büchel auf einen Rundgang in der Psychiatrischen Klinik Appenzell Ausserrhoden, begegnete Patienten in der Akutpsychiatrie, nahm am Zischtigscafé des Wohn- und Pflegezentrums sowie des Wohnheims Krombach teil und erhielt einen Einblick in die Arbeitstherapie. Mit einer kurzen Andacht für Patientinnen, Patienten und für das Personal schloss er seinen Besuch ab.
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Text: Roger Fuchs
Bild: Martina Basista
"Möglichst eine spontane Geburt"
Interview der Appenzeller Zeitung mit Dr. med. Andreas Ehrsam, Chefarzt Gynäkologie/Geburtshilfe am Spital Herisau und Hebamme Martha Scherrer
Wenn immer möglich, ziehen Andreas Ehrsam, Chefarzt Gynäkologie/Geburtshilfe am Spital Herisau und Hebamme Martha Scherrer eine Spontangeburt einem Kaiserschnitt vor. Eine Geburt mache Frau und Kind stark, sagen sie.
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Bild und Text: Christine König
Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden ist mit dem neuen Rettungsstandort Teufen im Mittelland präsent
Medieninformation vom 30. September 2009 Auf Antrag des Spitalverbundes hat der Regierungsrat AR das Konzept „Rettungsdienst 2010“ genehmigt. Zusammen mit weiteren Massnahmen trägt der Tagesstandort in Teufen zur Verbesserung der Abdeckung im Mittelland bei. Der Rettungsdienst des Spitalverbundes ist demnächst am Standort des Feuerwehr-Zweckverbandes Teufen-Bühler-Gais in Teufen einsatzbereit.
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Praxis-Übernahme Chefärztin Frau Dr. med. Monika Böhler
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden freut sich, Sie über die Übernahme der gynäkologisch/geburtshilflichen Praxis im Spital Heiden durch die Chefärztin Frau Dr. med. Monika Böhler, Fachärztin FMH Gynäkologie/Geburtshilfe, seit 01. Oktober 2009, zu informieren.
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Der bisherige Chefarzt, Dr. med. Harold Seiler, ist per 30. September 2009 in den Ruhestand getreten.
Porträt: Dr. med. Harold Seiler, Chefarzt Gynäkologie / Geburtshilfe Spital Heiden wird pensioniert
Interview der Appenzeller Zeitung mit Dr. med. Harold Seiler vom Montag, 21. September 2009 im Spital Heiden
"Wir waren die ersten"
Dr. med. Harold Seiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Spital Heiden, geht Ende September in Pension. Unter seiner Leitung entstand nicht nur die schweizweit erste Online-Baby-Galerie, auch die Geburten in Heiden haben sich vervielfacht.
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Bild und Text: Roger Fuchs
Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden stellt das neue Konzept „Rettungsdienst 2010“ vor
Medieninformation vom 22. September 2009 im Spital Herisau
Die präklinische Rettung und Betreuung von Notfallpatienten sowie die Notfallaufnahmen im 24-Stundendienst gehört zum Grundauftrag des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden. Auf Antrag des Spitalverbundes hat der Regierungsrat AR das Konzept „Rettungsdienst 2010“ genehmigt. Mit der neuen organisatorischen Eingliederung in den Spitalverbund, der weiteren Professionalisierung und einem Tagesstandort im Mittelland trägt es den aktuellen Erfordernissen in der Rettung Rechnung.
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"Löwenbabys" im Spital Heiden
Medienmitteilung vom 22. August 2009 Neunzehn Geburten innerhalb von nur drei Tagen bescherten den Hebammen und Ärzten im Spital Heiden im August 2006 einen äusserst turbulenten Einsatz. Diese geburtenreichen Tage im Sternkreiszeichen des Löwen liegen nun bereits schon drei Jahre zurück. Auf Einladung von Dr. med. Harold Seiler, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, trafen sich am vergangenen Mittwoch elf der Mütter und Väter zusammen mit ihren dreijährigen Kindern zu einem gemeinsamen Wiedersehen mit den Hebammen, Wochenbettschwestern und betreuenden Ärzten. Die Zeit vergeht schnell und in der Zwischenzeit haben die Geburtstagskinder grosse Fortschritte gemacht und viel Neues dazu gelernt. Bei Kaffee und Kuchen erfolgte ein reger Austausch. Auch nächstes Jahr soll wieder ein Treffen durchgeführt werden.
Seit Jahresbeginn sind in Heiden 304 Babys zur Welt gekommen, davon etwa gleich viele Mädchen wie Buben.
Jeden zweiten Dienstag im Monat findet um 18 Uhr in der Cafeteria Sternen des Spitals Heiden der Storchentreff statt, an dem sich werdende Eltern über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett informieren können.
Öffentlicher Arztvortrag "Sitzen wie ein König" vom 01. Juli 2009 in Heiden
Anale Beschwerden? Das Wichtigste, damit es bessert - Erst mal darüber sprechen
Von Hämorrhoiden bis zu unkontrolliertem Stuhlabgang
Der öffentliche Arztvortrag des Spitals Heiden zum Thema „Sitzen wie ein König“ interessierte eine grosse Zuhörerschaft. Eingangs begrüsste Othmar Kehl, Chefarzt Medizin am Spital Heiden die beiden Referenten Alain Gigon, Hausarzt in Heiden, sowie Federico Goti, Chefarzt Chirurgie am Spital Heiden. Er unterstrich, dass der Ansprechpartner für anale Beschwerden in erster Linie der Hausarzt sei. Im Spital finde der Hausarzt für invasive Eingriffe einen Partner und der Patient einen Spezialisten.
Von Verstopfung und Hämorrhoiden
Hausarzt Alain Gigon zeigte auf, dass schon der französische „Sonnenkönig“ unter einer schmerzhaften analen Fistel gelitten hatte und sich deshalb stehend und nicht sitzend porträtieren liess. Heute sind die häufigsten analen Beschwerden Verstopfung, Juckreiz, Ekzeme und Hämorrhoiden. Es besteht eine grosse Heilungschance, sowohl auf dem konservativen Weg als auch bei nötigen chirurgischen Eingriffen. Wer an Juckreiz, Brennen, Knotenbildung, Blutabgang oder Blut am WC-Papier, Verstopfung und Durchfall oder unwillkürlichem Stuhlabgang leidet, sollte das mit seinem Hausarzt besprechen. Die Therapie ist breit gefächert und muss individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Zur Behandlung ohne Operation können neben Salben, Zäpfchen, Tabletten auch kühlende Sitzbäder hilfreich sein. Nachdem Alain Gigon von den vielfältigen Therapien, die in der Praxis möglich sind, gesprochen hatte, zeigte Chefarzt Federico Goti die verschiedenen Operationstechniken auf. Ohne Narkose und ambulant behandelt der Spezialist Hämorrhoiden mit Gummiligaturen. Bei hartnäckigen Fällen ist eine Operation unumgänglich.
Analfissuren, -fisteln und –abszesse
Bei Analfissuren, Kleinstverletzungen, welche die Schleimhaut betreffen aber auch bis zum Schliessmuskel reichen können, wirkt bei akuten Fällen eine konservative Behandlung mit Stuhlregulation und spezifischen Salben. Chronische Fissuren werden chirurgisch und meist zusätzlich mit Botox behandelt. Analfisteln sind feine Gänge, die herausgeschnitten werden können. Eine unbehandelte Fistel kann zu Muskelschädigungen und damit zu Stuhlinkontinenz mit unkontrollierbarem Stuhlabgang führen. Auch hier kann chirurgisch geholfen werden. In der Erprobung befindet sich eine Methode, wo Silicon in den Muskel gespritzt wird. Zum Schluss rief Federico Goti zu ballastreicher Nahrung, genügendem Trinken und einem gesunden Mass an Analhygiene auf. Er gab zu bedenken, dass Pflanzensalben wie Kamille Ekzeme hervorrufen könnten. Ebenfalls allergische Komponenten können Seifen, Waschmittel, farbiges WC Papier aber auch Recycling-WC-Papier beinhalten. Praktisch seien Closomate, da das manchmal Verletzungen hervorrufende Reiben mit Papier wegfalle.
Text und Bild: Isabelle Kürsteiner
Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung!
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden gratuliert allen 17 jungen Berufsleuten ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung. Wir bedanken uns für die wertvolle Mitarbeit und wünschen allen jungen Berufsleuten für den weiteren Weg alles gute und viel Erfolg!
Spitalverbund AR:
Jasmin Walti, Kauffrau Profil M
Petra Weishaupt, Kauffrau Profil M
Spital Heiden:
Angelika Eisenhut, Fachangestellte Gesundheit
Tina Paurevic, Fachangestellte Gesundheit
Roger Stieger, Koch
Mischa Tobler, Koch
Mirjam Wick, Med. Praxisassistentin
Spital Herisau:
Ramona Bichsel, Köchin
Isabel Hürlimann, Fachfrau Hauswirtschaft
Martina Schläpfer, Fachfrau Hauswirtschaft
Oliver Walser, Koch
Psychiatrisches Zentrum Herisau:
Doris Alder, Fachangestellte Gesundheit
Jelena Djokovic, Fachangestellte Gesundheit
Melanie Notter, Fachangestellte Gesundheit
Alex Pantic, Koch
Leonora Rama, Fachangestellte Gesundheit
Nilo Stillhard, Fachangestellter Gesundheit
Spital Heiden dankt den Blutspenderinnen und Blutspendern der Region
Medienmitteilung vom 13. März 2009 Das Blutspendezentrum St. Gallen ist für die Blutversorgung der Region Nordostschweiz verantwortlich und verwaltet das Depot der Blutkonserven. Werden die Reserven knapp, sind die Blutspendedienste der Region aufgefordert, zusätzliche Entnahmen durchzuführen.
Bereits das dritte Mal in diesem Jahr wurde das Blutspende-Team Heiden vom Blutspendezentrum St. Gallen gebeten, 0- negative und A- negative Blutspender zu suchen und aufzubieten.
Diese Blutgruppen sind in unserer Bevölkerung eher selten, doch oft wird vor allem 0- negatives Blut für Notfälle benötigt, da diese Blutgruppe allen Menschen transfundiert werden kann.
Die grosse Bereitschaft unserer Spenderinnen und Spender, in diesen Notfallsituationen aber auch an den regionalen Spendeaktionen in den Gemeinden ihr Blut zu spenden, ist für uns nicht selbstverständlich.
Es ist uns ein Bedürfnis, ihnen im Namen des Spitals Heiden und des Blutspendedienstes Heiden für ihren Einsatz ganz herzlich zu danken.
Dr. med. Matthias Schmid
Ärztlicher Leiter Blutspende-Team
Spital Heiden
Computertomographie am Spital Heiden eröffnet neue Diagnosemöglichkeiten
An der Presseinformation von heute Freitag, 16. Januar 2009, informierten die Geschäftsleitung, Radiologen, Chefärzte und das Team Radiologie über den Einsatz und die Möglichkeiten des neuen CT. Am Spital Heiden wurde Anfang Januar ein neuer 16-Zeilen Spiral-Computertomograph in Betrieb genommen. Mit dem Gerät können Schnittbilder ganzer Körperregionen innerhalb von wenigen Sekunden in jeder beliebigen Körperebene aufgenommen werden. Es erlaubt auch 3-dimensionale Darstellungen. Damit eröffnen sich neue Diagnosemöglichkeiten, welche von den Spitalärzten innovativ, problembezogen und ganzheitlich eingesetzt werden.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich Computertomographie zu einem Standarddiagnoseverfahren entwickelt. Die Anschaffungskosten für die Geräte haben sich halbiert und liegen nun auf dem Niveau von konventionellen Röntgengeräten.
Computertomographie im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Im Jahre 2005 nahm eine aus fünf Fachärzten bestehende Radiologengruppe einen Computertomographen (CT) am Spital Herisau im Betrieb. Damit haben die Kliniken einen direkten Zugang zum erweiterten Spektrum der konventionellen Radiologie. Das CT Angebot wird seither von frei praktizierenden Ärzten, resp. deren Patientinnen und Patienten dank gutem Service und kurzen Wartezeiten rege in Anspruch genommen. Diese Diagnosemöglichkeit ist mittlerweile unverzichtbar.
Das Spital Heiden basierte auf CT-Anbietern in den benachbarten Regionen, was im Falle von stationären Patienten mit einem nicht unerheblichen Aufwand von Ambulanztransporten und Kosten verbunden war. Weil die wichtige Diagnosemöglichkeit mittels CT bei Notfällen fehlte, wurden die Patienten mit dem Rettungsdienst häufig direkt in umliegende Spitäler eingewiesen. Mit dem neuen Computertomographen ist das Spital Heiden Spitäler wieder auf dem mordernsten Stand in der Grundversorgung und kann die Spektrum als primärer Rettungsstützpunkt im Vorderland entscheidend verbessern.
Die Beschaffungskosten für die Geräte haben sich beinahe halbiert, wobei die diagnostische Leistungsfähigkeit um ein vielfaches zugenommen hat. Mit der hohen Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren pro Gerät wurde auch dem Erfordernis der Wirtschaftlichkeit Rechnung getragen. Damit lassen sich die Investitionskosten von unter 500'000 Fr. rechtfertigen.
Verbesserungen und neue Anwendungen
Der Computertomograph der Firma Philips ist in Bezug auf die Strahlendosis optimiert, so dass immer und überall nur die geringst mögliche Strahlendosis gewählt werden kann.
Die Röntgenröhre dreht zweimal pro Sekunde um den Patienten und fertigt in dieser Zeit 32 Schnittbilder an. Die Bilder werden in einem Computer gespeichert und können in jeder Achse des Körpers und auch schräg neu zusammengestellt werden, so dass Schnittbilder in jeder Richtung möglich sind. Aus den so gewonnen Bildern können mittels Rekonstruktion einzelne Gefässe herausgenommen werden. Somit können Gefässverschlüsse oder Blutgerinnsel in diesen Gefässen einwandfrei dargestellt werden, was im Falle einer drohenden oder schon erfolgten Schädigung eine rasche Diagnosestellung erlaubt.
Kalk stellt sich besonders gut dar, so dass auch eine Bilanz der Gefässverkalkungen (Calcium-Scoring) durchgeführt werden kann. Risiken lassen sich einfach und schmerzfrei diagnostizieren oder ausschliessen.
Die Durchblutung im Gehirn (Perfusion) wird messbar und Störungen der Durchblutung lassen sich einem bestimmten Hirnareal zuordnen, was für die Behandlung des Hirnschlages richtungsweisend ist.
Es können 3-dimensionale bildliche Modelle von Gelenken und Knochen angefertigt werden, was für die Planung von Operationen bei Knochenbrüchen oder bei Gelenksprothesen entscheidende Vorteile bringt.
Von ganz besonderer Bedeutung ist das Vorhandensein eines Computertomographen für den Rettungsstützpunkt Spital Heiden. Bei Schwerverletzten kann innerhalb von Minuten eine Untersuchung des ganzen Körpers durchgeführt werden, was ein manchmal lebensrettender Zeitgewinn bedeutet.
Bild - Diagnose – Behandlung
Die Rolle des Radiologen in der modernen medizinischen Bildinterpretation
Ob ein Knieröntgen, eine Mammographie oder eine Computertomographie, alle Bilder in der Medizin sind das Rohmaterial für eine Diagnose und den darauf folgenden Therapieentscheid des Arztes.
Die Übersetzung des Bildinhaltes in einen Befund und dann in eine Diagnose ist die anspruchsvolle Aufgabe des Facharztes für Radiologie, welcher über die entsprechende Spezialausbildung verfügt. Der Spitalverbund konnte die Radiologen der Radiologie AR für diese Dienstleistung verpflichten. Auch wenn die Bilder in sehr kurzer Zeit hergestellt werden können, braucht die Beurteilung Zeit und den vollen Einsatz der Radiologen.
In enger Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt werden radiologischer und der klinischer Befunde zusammengeführt. Damit wird die Basis zu einer integrierten Beurteilung des Leidens eines Menschen und geschaffen damit die Voraussetzung zur Therapie und einer möglichst vollkommenen Genesung.
Urs Kellenberger
Direktor / CEO Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden
Neue Gebärwelt im Spital Herisau
Am Freitag, 24. Oktober 2008 wurde die Neue Gebärwelt eröffnet und durch Herr Regierungsrat Dr. Matthias Weishaupt und Herr Otto Hugentobler, Kantonsbaumeister an Herr. Dr. med. Andreas Ehrsam, Chefarzt Gynäkologie, Frau Beatrice De Pascalis, Teamleiterin Hebammen und Frau Regina Krump, Stationsleiterin feierlich übergeben. Am Samstag, 25. Oktober 2008 wurde die Bevölkerung von 10 - 18 Uhr zu Führungen durch die Wochenbettstation und durch die Gebärabteilung eingeladen, soweit dies vom betrieblichen Ablauf her möglich war. Die Geburtsabteilungen der Spitäler Heiden und Herisau haben traditionell eine Ausstrahlung über die Grenzen von Appenzell Ausserrhoden hinaus. Sie haben einen guten Ruf, gelten als fortschrittlich und stehen Neuerungen offen gegenüber. Mit jährlich je 500 Geburten im Jahr haben die Geburtsabteilungen im Spitalverbund einen beachtlichen Stellenwert erreicht.
In den letzten Jahren stiegen die Frequenzen auf der Geburtshilfe in Herisau stark an. Vor fünf Jahren erblickten rund 250 Säuglinge das Licht der Welt. Bis im vergangenen Jahr hat sich diese Zahl bereits verdoppelt. Um den sich abzeichnenden eingeschränkten Platzverhältnissen im Gebärtrakt vorzubeugen und der in die Jahre gekommenen Abteilung ein frisches Aussehen zu geben, beschloss die Geschäftsleitung eine Sanierung der seit 35 Jahren genutzten Infrastruktur. Während den vergangenen fünf Monaten erfolgte die Umsetzung des Konzeptes im Umfang von 1,6 Mio. Fr. während „Vollbetrieb“. Ein Dank für den reibungslosen Ablauf gebührt dem gesamten Personal für ihre Flexibilität, den Müttern und ihren Angehörigen für die Nachsicht und den ausführenden Architektinnen und Handwerkern für die Termin- und Budgettreue.
Leitlinie für den Erfolg unserer Geburtskliniken sind nicht allein medizinische Entwicklungen, sondern es ist immer das Ziel der Verantwortlichen auf allen Stufen, auf die Wünsche und Anliegen der werdenden Mütter einzugehen. Sie sollen sich vor, während und nach der Geburt wohlfühlen und sich ganz ihren Emotionen hingeben können.
Mit der neuen Gebärwelt im Spital Herisau werden deshalb bewusst neue Akzente gesetzt. Funktionale Verbesserungen, verbunden mit der einzigartigen Atmosphäre, vermitteln Vertrauen und Sicherheit. Damit ergänzt die neue Gebärwelt das bestehende, gute Angebot des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden.
Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden erhält einen Rettungswagen der neuesten Generation
Am 15. Mai übernahm der Rettungsstützpunkt am Spital Herisau einen Rettungswagen der neusten Generation. Damit werden im Bereich der fahrzeug- und medizinaltechnischen Ausrüstung neue Massstäbe gesetzt.
Im vergangenen Jahr stand das Team im Stützpunkt Heiden 711-mal, dasjenige in Herisau 1'220-mal im Einsatz. Bei 1'213 Einsätzen handelte es sich um medizinische Notfälle, in weiteren 718 Fällen standen die Rettungsteams für Sekundäreinsätze (Verlegungstransporte) im Einsatz.
Die ständige Einsatzbereitschaft der beiden Rettungsstützpunkte im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden wird mit einer Flotte von insgesamt fünf Fahrzeugen sicher gestellt. Bei der Ersatzbeschaffung galt es, den speziellen Bedürfnissen der Rettungsdienste gerecht zu werden. Eine interdisziplinäre, dreiköpfige Arbeitsgruppe hat die Beschaffung vom Pflichtenheft bis zur Inbetriebnahme begleitet. Das Resultat aus der Konstruktion mit neuen Materialien und neuster Technik ist bestechend. Damit gehört der neue Rettungswagen am Spital Herisau zu den modernsten seiner Art. Mit seinem speziellen Innenausbau wird ein bisher noch nie erreichter Standard bei der fahrzeug- und medizinaltechnischen Ausrüstung gesetzt. Die grosszügigen Ausmasse des neuen Fahrzeuges lösen Platzprobleme auf einen Schlag. Gleichzeitig garantiert es im Innenraum grösstmögliche Sicherheit und Komfort für die Patienten und das Rettungsteam. GPS und Navigationssystem (mit Datenübertragungsgerät gekoppelt), Laptop, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera, Notstartfunktion und Restwegaufzeichnungsgerät, schwenkbarer Defibrillationshalter, etc. sind nur einige wertvolle Hilfsmittel bei Einsätzen wo jede Minute zählt.
Der Interverband für Rettungswesen (IVR) hat mit seinen Richtlinien einen Rahmen geschaffen, um Leistungen im Rettungswesen vergleichbarer zu machen und ein definiertes Niveau zu sichern. Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden hat die Weichen frühzeitig gestellt und bereits im Jahr 2005 die Zertifizierung nach den IVR erlangt. Die damit verbundene kontinuierliche und strukturierte Qualitätssicherung wirkt sich vorteilhaft auf die Arbeitsprozesse und die Betriebsstrukturen aus. Letztendlich profitiert die gesamte Bevölkerung von den professionellen, jederzeit einsatzbereiten Rettungsdiensten in den Stützpunkten der Spitäler Heiden und Herisau.
30 Millionen für den Spitalverbund
Der Kantonsrat genehmigt das Globalbudget 2008 für den Spitalverbund einstimmig Ohne Gegenstimme hat der Kantonsrat gestern dem Globalkredit von 30,85 Mio. Franken für den Ausserrhoder Spitalverbund zugestimmt. Der Gesamtaufwand des Spitalverbunds beläuft sich auf 94,73 Mio. Franken.
Der Spitalverbund hat seine Hausaufgaben gemacht: Zwar wächst der Globalkredit des Kantons gegenüber dem laufenden Jahr um 5,95 Prozent auf 30,85 Mio. Franken, bleibt aber unter der vom Regierungsrat vorgegebenen Quote von maximal einem Drittel. Aus heutiger Sicht könne diese Vorgabe auch in den kommenden Jahren eingehalten werden, so rechnet es der Businessplan vor.
Patienten sind zufrieden
Der Businessplan sei übersichtlich, gut lesbar und verständlich, lobten die Fraktionssprecher. Finanzkommission, CVP/EVP, FDP und SP erwähnten den Comparis-Vergleich, der dem Spital Herisau im vergangenen Sommer den beachtlichen zweiten Platz in der Rangliste der Patientenzufriedenheit zuwies – und wenn die Patienten zufrieden sind, ist es auch der Kantonsrat.
Das Spital Heiden, so betonte Gesundheitsdirektor Matthias Weishaupt daraufhin, sei zwar im erwähnten Vergleich nicht untersucht worden, stehe aber nicht minder gut da.
Als positiv registriert wurden vom Kantonsrat gestern ausserdem die steigenden Geburtenzahlen in Herisau, die geplante Installation eines Magnetresonanz-Tomographen in Herisau sowie allgemein die Innovationsbereitschaft und zukunftsgerichtete Orientierung des Spitalverbunds.
Mehr Lohnerhöhung gefordert
Nebst lobenden Worten waren aber auch kritische Voten zu vernehmen. Stephan Signer (Heiden) stellte namens der SP den Antrag, die Lohnanpassungen seien um 0,5 auf 3 Prozent zu erhöhen. Der Antrag wurde auf die im nächsten Traktandum folgende Budget-Beratung verwiesen.
Konrad Meier (FDP, Herisau) verwies als Sprecher der Finanzkommission warnend auf die um 5,59 Prozent gestiegene Finanzquote des Kantons. Der Spitalverbund sei zwar finanziell gesund, doch gelte es, die Kosten tief zu halten. Eine gute Auslastung müsse oberstes Gebot bleiben. Konrad Meier erwähnte wie auch SP und SVP das «Sorgenkind Chirurgie Heiden», das eine rückläufige Anzahl Pflegetage aufweist. Ob die für das laufende Jahr budgetierten Zahlen eingehalten werden könnten, wollte Meier wissen. Dies sei voraussichtlich nicht der Fall, musste Regierungsrat Matthias Weishaupt gestehen; das sei eine unerfreuliche Tendenz. Sie zeige einmal mehr, dass nach einem «unplanmässigem Chefarztwechsel» viel Zeit nötig sei, bis sich alles wieder einpendle.
Ob die Kostensteigerung von 5,95 Prozent einmalig und die optimistischen Prognosen für die kommenden Jahre realistisch seien, wollte die SVP, vertreten durch Emmy Zürcher (Herisau), wissen. Man rechne damit, ja, sagte Matthias Weishaupt. Mit der laufenden Revision des Krankenversicherungsgesetzes seien allerdings noch viele Fragen offen, die die genannten Zahlen beeinflussen könnten.
Corina Hugentobler, Appenzeller Zeitung
Neuer Orthopäde am Spital Heiden vorgestellt
Seit Sommer 2007 ist Herr Dr. med. Michael Badulescu, FMH Chirurgie spez. Orthopädie, am Spital Heiden Appenzell Ausserrhoden, tätig. Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung wurde er nun den Hausärzten und einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Michael Badulescu ist 38 Jahre alt, kommt ursprünglich aus Zürich und lebt in Neukirch, Thurgau. Er hat in der Schweiz und in Frankreich (Paris) studiert. Seine Aus- und Weiterbildung führte ihn u.a. nach Zürich, Münster-lingen und St. Gallen. An der renommierten Harvard Medical School, USA, befasste er sich wissenschaftlich mit Knieprothesen. Seit 2003 ist er Verbandsarzt des Swiss Waterpolo.
Dr. med. M. Badulescu hat als Belegarzt die Versorgung der orthopädischen Patienten im Vorderland über-nommen. Er ergänzt somit in hervorragender Weise das bisherige Team.
Das Spital Heiden nimmt als regionaler Gesundheitsversorger mit erweitertem Grundversorgungsauftrag eine Schlüsselrolle im Gesundheitswesen des Kantons ein. Die Abteilung Chirurgie bietet mit ihren drei Schwerpunkten Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie einen breiten Umfang an operativen Leistungen an.
Dass nun der Fachschwerpunkt Orthopädie mit einem ausgewiesenen Fachmann besetzt werden konnte, ist höchst erfreulich, geht es hier doch um die Sicherung von Diagnose und Abklärung und die operative und/oder nichtoperative Therapie von degenerativen Erkrankungen oder Unfallfolgen der grossen Gelenke. Wichtig sind dabei – um nur einige zu nennen - die orthopädischen Eingriffe am Sprunggelenk, der künstliche Gelenksersatz an Hüfte, Knie oder Schulter oder bei schmerzhaften Erkrankungen des Fusses wie dem bekannten Hallux - Leiden oder schmerzhaften Zehenverkrümmungen.
Die orthopädische Sprechstunde wird jeweils am Dienstagnachmittag im Spital Heiden stattfinden. Anmeldungen nimmt das Sekretariat Chirurgie entgegen. Telefon: 071 898 64 41, Fax 071 898 63 00.
Weitere Auskünfte erteilt:
Dr. med. Andreas Gredler, Chefarzt Chirurgie, Spital Heiden Appenzeller Ausserrhoden, 071 898 64 40
Nationaler Spitaltag vom 8. September 2007 - Tag der offenen Türen in den Spitälern Heiden und Heriau
Heiden/Herisau. Die Spitäler Heiden und Herisau öffneten am Samstag die Türen zu vielen ihrer Abteilungen. Weite Teile der Bevölkerung traten ein und warfen einen Blick in Räume, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt. Mit grünen Schutzmänteln, grünen Hauben und blauen Schuhüberzügen bewehrt, drängten sich die Menschen kurz nach Beginn der Führungen durch das Spital Heiden in dessen Operationssaal. Nur wenige Minuten später war es damit – vorderhand – auch schon wieder vorbei. Andreas Gredler, Chefarzt Chirurgie, und sein Team, die den Interessierten eben noch die Funktion der Apparate und Instrumente in einem OP erklärt hatten, komplimentierten die Gäste höflich, aber bestimmt aus dem Saal. Der Grund: Der Eintritt eines Patienten mit Blinddarmentzündung war angekündigt worden. Damit trat ein, was Gredler kurz zuvor erklärt hatte: «Wenn Notfälle kommen, müssen wir natürlich sofort reagieren.»
«Kritische, offene Diskussion»
«Am Puls des Lebens», unter diesem Motto stand der Nationale Spitaltag H+, der in Heiden bereits am Freitagabend mit einer Reihe von Vorträgen der leitenden Spitalärzte begonnen hatte. Laut Auskunft von Regierungsrat und Gesundheitsdirektor Matthias Weishaupt, der die Veranstaltung im Kursaal Heiden moderiert hatte, nahmen etwa 80 Personen daran teil. «Nach den Vorträgen kam es zu einer kritischen, offenen und sehr guten Diskussion», so Weishaupt.
Das Programm des Vorderländer Spitals zum Nationalen Tag der offenen Türen begann am Samstag urchig-musikalisch mit Zäuerli, Jodel und Schelleschötte der Sängerfreunde Teufen. Mit seinen Begrüssungsworten «Werfen Sie einen Blick in den OP. Dort haben wir für Sie ein paar Überraschungen vorbereitet», hatte Chirurgie-Chefarzt Gredler die Lacher auf seiner Seite.
Halb Heiden drängte sich schon am Vormittag durch «ihr» Spital, was Regierungsrat Weishaupt zu der Bemerkung veranlasste: «Die Ausserrhoder Spitäler sind in der Bevölkerung tief verankert.» Zum Programm des Spitals Heiden gehörten am Samstag – nebst der Besichtigung diverser Abteilungen – auch der Besuch eines Rega-Helikopters, diverse Kurzvorträge zu medizinischen Themen, ein Kinderprogramm, Gesundheits-Tests sowie Verpflegung und Unterhaltung im Festzelt vor dem Dunant-Haus.
Beeindruckt vom Andrang
Ähnlich wie in Heiden präsentierte sich anlässlich des Nationalen Spitaltages auch das Spital Herisau. Bei einem Augenschein am Samstagmittag zeigten sich sowohl die Verantwortlichen der Hämodialyse-Abteilung wie auch der Physiotherapie beeindruckt vom Andrang der Besuchenden. Die Fachleute der Hämodialyse-Abteilung stellten dabei «ein generelles Interesse an Themen wie Nierenfunktion und Blutwerte» fest. Auch hätten sich viele Besucherinnen und Besucher nach der Definition des Begriffs «Blutwäsche – Dialyse» erkundigt.
Gutes für den Rücken
Einen «sehr grossen Andrang, viel mehr als erwartet», verzeichnete die Physiotherapie des Spitals Herisau, wie deren Teamleiter Geert Deriks erklärte. Sein Team hatte am Samstag gleich doppelt Grund, die Abteilung zu präsentieren. Nicht nur war Nationaler Spitaltag, sondern auch Tag der Physiotherapie. Dabei luden die Physiotherapeuten etwa zu halbstündigen Probelektionen ein, in denen jedermann unter fachmännischer Anleitung lernen konnte, seinen Rücken gesund zu bewegen. Dabei unterliessen es die Therapeuten nicht, Werbung zu machen für den neuen «Active Backademy-Kurs», der im Spital Herisau in Zusammenarbeit mit der Rheumaliga beider Appenzell am 24. Oktober starten wird.
Zum Spitaltag-Angebot in Herisau gehörten nebst den erwähnten Abteilungen auch die Hebammen, welche Einrichtungen rund ums Gebären präsentierten, die Tagesklinik, in der jedermann Blutzucker und -druck messen lassen konnte, regelmässig wiederholte Video-Kurzvorträge zu diversen Themen sowie Verpflegung und Kinderattraktionen.
Tag der offenen Tür am Spital Heiden und Spital Herisau
Breites Leistungsangebot zeigen und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen Auch die beiden Ausserrhoder Spitäler Heiden und Herisau beteiligten sich am kommenden Wochenende mit einem interessanten Programm am Nationalen Spitaltag. Beide Spitäler geben Einblick in ihr grosses Leistungsangebot und ermöglichen der Bevölkerung einen spannenden Blick hinter die Kulissen.
Im Spital Heiden nimmt der Nationale Spitaltag bereits am Freitag, 7. September, mit einer öffentlichen Veranstaltung um 19 Uhr im Kursaal mit einem Apéro seinen Auftakt. In Kurzreferaten werden dann ab 19.30 Uhr die Ärzte Renato Waldburger (Medizin), Andreas Gredler (Chirurgie), Harold Seiler (Gynäkologe) und Walter Wiesner (Radiologe) aus ihrer Sicht darlegen, warum das Spital Heiden am Puls des Lebens ist. Patrick Eiholzer, Leiter Finanzen beim Spitalverbund AR, wird Einblick in betriebswirtschaftliche Aspekte geben. Im Anschluss an diese Kurzreferate wird Matthias Weishaupt, Regierungsrat und Vorsteher Departement Gesundheit, um 20.45 Uhr ein Podiumsgespräch mit den fünf Referenten moderieren.
Offene Türen in Heiden……
Am Samstag, 8. September, lädt das Spital Heiden die Bevölkerung zwischen 10 und 17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Auf Rundgängen können verschiedene Bereiche besichtigt werden, die sonst nicht zu sehen sind. So etwa der Operationsbereich, die Notfallambulanz und die Physiotherapie. Im Weiteren werden verschiedene Gesundheits-Tests angeboten und in Kurzvorträgen (ab 13 Uhr) ist von Spitalärzten Interessantes über medizinische Themen zu erfahren. Für das leibliche Wohl sorgt die spitaleigene Küche und im Festzelt wird Besucherinnen und Besuchern musikalische Unterhaltung mit regionalen Akteuren geboten. Für die jüngsten Besucher ist ein spezielles Kinderprogramm zusammengestellt worden.
….. und in Herisau
Das Spital Herisau bietet im Rahmen des Spitaltags am 8. September Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, zwischen 10 und 17 auf einem Rundgang einen Blick hinter den Kulissen des Spitals zu tun. Den Auftakt bildet um 10 Uhr eine informative Vorstellung der Themenbereiche Hebammen, Physiotherapie, Organspende und Tagesklinik. Ab 11 Uhr stehen dann interessante Kurzvorträge über die Patientenaufnahmen, die Einleitung der Narkose, die Arthroskopie, die Pflegesituation usw. auf dem Programm. Für das leibliche Wohl sorgt auch in Herisau die spitaleigene Küche und in der Cafeteria bietet sich Gelegenheit zum gemütlichen Verweilen. Eine Bastelecke und (bei schönem Wetter) eine Riesenrutsche sorgen dafür, dass es auch den kleinsten Besuchern nicht langweilig wird.
Bereits zum zweiten Mal
Der Nationale Spitaltag findet nach 2005 dieses Jahr bereits zum zweiten Mal statt und steht unter dem Motto Qualität und volkswirtschaftliche Bedeutung. Der Spitaltag wird gemeinsam getragen von Spitälern, Kliniken und Institutionen der Langzeitpflege. Ziel des Spitaltags ist die Vermittlung einer gemeinsamen nationalen Botschaft im Interesse der Spitäler, die sich mit dem gemeinsamen Auftritt am 8. September mit regional koordinierten Aktivitäten eine landesweite Präsenz erhoffen. (pd)
Spital Heiden im Kinderglück
Schon sind sie ein Jahr alt
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–iks- Bereits ist ein Jahr vergangen, seit am Spital Heiden innerhalb von nur einer Woche neunzehn Kinder geboren wurden, sechzehn kamen damals sogar per Foto in die Zeitung. Daher war das Ereignis vom letzten Sommer eine besondere Ausnahme mit speziellen Folgen, denn am vergangenen Montag trafen sich zwölf der Mütter und Väter zusammen mit ihren einjährigen Sprösslingen auf Einladung von Chefarzt Gynäkologie Harold Seiler zu einem geselligen Wiedersehen und zum nächsten Fototermin. Geplant ist, dass jedes Jahr ein weiteres Foto den Werdegang dieser Erdenbürger belegen soll. Mit dabei waren auch Bianca Sieber mit Dario und Lelia Erra mit Kian, beide aus Widnau. Erst beim Stilltreff stellten die beiden stolzen Mütter fest, dass sie nur eine Strasse voneinander entfernt wohnten. Seither treffen sie sich regelmässig zusammen mit ihren liebenswerten Sprösslingen zum nachbarschaftlichen Austausch. Damit ist das Spital Heiden und hier im Besonderen die Gynäkologie nicht nur Anlaufstelle für die ganze Region bis weit über das Rheintal, Toggenburg oder aber St. Gallen hinaus, es stiftet auch Freundschaften und anhaltende gute Nachbarschaften. Zum Schluss des Treffen verabschiedeten sich die Eltern mit „also dann, bestimmt bis in einem Jahr wieder!“.
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Spital-News Juni 2007, Spital Herisau Appenzell Ausserrhoden
Infoblatt für Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Hebammen und Interessierte Zur aktuelle Ausgabe der Spital-News >>
Neuer Direktor für den Spitalverbund
Urs Kellenberger ist neuer Direktor des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden
Der Regierungsrat hat Urs Kellenberger zum neuen Direktor des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden gewählt. Urs Kellenberger tritt die Stelle am 1. Dezember 2007 an.
Urs Kellenberger wurde 1954 geboren und wuchs in Heiden auf. Nach Lehren als Konditor und Koch schloss er an der Kaderschule St.Gallen als technischer Kaufmann ab. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war Urs Kellenberger Verwaltungsleiter des Kantonalen Spitals Walenstadt (1987 bis 2000), seit 1. Januar 2001 ist er Spitaldirektor des Kantonsspitals Münsterlingen und Verwaltungsdirektor der Psychiatrischen Dienste Thurgau und Mitglied der Geschäftsleitung der Spital Thurgau AG. Urs Kellenberger wohnt in Walenstadt, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern.
Der jetzige Direktor des Spitalverbundes, Fredy Furrer, wird seine Tätigkeit Ende August 2007 beenden und wechselt als der Direktor zur Spital Netz Bern AG. Bis zum Stellenantritt des neuen Direktors Urs Kellenberger wird der Spitalverbund ad interim durch den stellvertretenden Direktor und Chefarzt Innere Medizin am Spital Heiden, Dr. med. Othmar Kehl, geführt.
Erweiterung des Leistungsauftrages des Spitalverbundes AR um den Bereich Wirbelsäulenchirurgie
Ab 01.01.2007 ist der Leistungsauftrag des Spitalverbundes AR vom Regierungsrat um den Bereich Wirbelsäulenchirurgie erweitert worden. Wir sind stolz darauf, dass wir mit Dr. Christian Bärlocher einen hervorragenden Wirbelsäulen-Spezialisten gewinnen konnten. Er wird ab sofort seine operative Tätigkeit am Spital Herisau aufnehmen. Die Praxis von Dr. Bärlocher befindet sich an der Klinik Stephanshorn.
Herr Dr. Bärlocher hat bereits vor mehr als 4 Jahren die Wirbelsäulenchirurgie an der Klinik Stephanshorn erfolgreich eingeführt. Mit einem neuen Partner und in Zusammenarbeit mit der Klinik Stephanshorn und dem Spital Herisau, wird er ab Mitte dieses Jahres ein eigenes Wirbelsäulen-Zentrum in der Ostschweiz aufbauen.
Wir sind überzeugt, dass viele Patienten von der grossen Erfahrung und der modernen Chirurgie von Dr. Bärlocher profitieren werden.
Neujahrsbabys im Spitalverbund
Am 1.1.2007, 12.40 Uhr, kam in Ausserrhoden das erste Kind im neuen Jahr zur Welt.
| Marlon wog bei der Geburt am Neujahrstag, 12.40 Uhr, 3260 Gramm und ist 52 cm gross. Es ist das erste Kind von Mutter Viviane Popovic aus Gossau, wo ihr Ehemann Darko Popovic eine Tierarztpraxis führt. |
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| Nur zweieinhalb Stunden später, am 1. Januar 2007, 15.09 Uhr, gab es auch Nachwuchs am Spital Heiden. Dort erblickte Rafael Fabian das Licht der Welt. Wie die glückliche Mutter, Andrea Schmid aus Thal, am Telefon bemerkte, wog der Knabe bei der Geburt 3990 Gramm, bei einer Grösse von 52 Zentimetern. |
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News aus dem Spital Herisau, März 2007
Aktuelle Informationen für Ärztinnen und Ärzte aus dem Einzugsgebiet Spital-News März 2007
Spital-News des Spitals Herisau, Information für Hausärzte, Ausgabe Dezember 2006
Spital-News des Spitals Herisau, Informationen für Ärzte, Ausgabe Dezember 2006
Jubiläumsgeburt in Herisau
Im Spital Herisau wurde am Sonntag das 400. Kind in diesem Jahr geboren
| Herisau. Vor einem Jahr erarbeitete das Spital Herisau für die Geburtenabteilung zur Steigerung der Geburtenzahl ein neues Konzept. Nun präsentiert sich ein gutes Ergebnis. |
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Ein kräftiges Schreien ertönt in den Räumen des Gebärsaals im Spital Herisau. Überglücklich schliessen die frischgebackenen Eltern ihr Kind in ihre Arme. Natürlich ist dieser Moment auch für das Geburtshilfeteam ein ergreifender Augenblick, aber speziell an diesem Tag ist mit dieser Geburt ein Wunsch der gesamten Herisauer Spitalbelegschaft in Erfüllung gegangen: Sie konnte die 400. Geburt verzeichnen.
Erfolgreiche Planung Im vergangenen Jahr traten Hebammen, Wochenbettschwestern, Ärzte, Chirurgen und Pflegedienstleitung gemeinsam an einen Tisch und erarbeiteten ein Konzept zur Steigerung der Geburtenzahl. Verschönerung der Räumlichkeiten, Erweiterung des alternativen Angebots und des Kurswesens für Schwangere und Wöchnerinnen konnten erfolgreich umgesetzt werden.
Die Frauen des Kantons blieben ihrer Herisauer Geburtshilfe treu; zusätzlich kamen immer mehr Paare aus Flawil und dem Toggenburg zur Geburt nach Herisau. Wie in den vergangenen Jahren zeichnete sich die Herisauer «Gebärwelt» und das Wochenbett durch ihre familiäre Atmosphäre, die gute ärztliche und pflegerische Betreuung sowie ihren Charme aus.
So blickt das gesamte Team stolz auf die Leistung des vergangenen Jahres zurück und motiviert in die Zukunft.
40 Jahre im Spital
40 Jahre lang arbeitete sie am Spital Herisau, gestern hatte sie den letzten Arbeitstag: die diplomierte Pflegefachfrau Beate Schadegg. Frisch aus der Lehre fand sie im Jahr 1966 aus Heidelberg kommend in Herisau ihre erste Stelle als Kinderkrankenschwester. Während den 40 Jahren auf der Wöchnerinnenabteilung kamen in Herisau 13 000 Kinder zur Welt. Verglichen mit dem Betreuungsaufwand der Sechzigerjahre mit jenem von heute blieb kaum ein Stein auf dem andern: niemand sprach damals von Rooming-in, von Familienzimmer, Gebärwanne, Stillzimmer oder Pränataler Diagnostik. Zum Abschied aus dem Berufsleben organisierten Beate Schadeggs Teamkolleginnen gestern einen Apéro mit Gratulanten aus den letzten 40 Jahren. Von jedem Jahrgang war eine Person vertreten und überreichte der Jubilarin eine Rose. (pd)
Zusammenarbeit bei der Geburtshilfe
Ab dem 1. Januar 2007 arbeiten die Spitäler Herisau und Appenzell im Bereich der Geburtshilfe zusammen. Das Spital Herisau übernimmt die Vertretung des Appenzeller Gynäkologen Dr. Steuble.
Im Rahmen der Neuorganisation der Chirurgie am Spital Appenzell musste auch die Dienstregelung in der Geburtshilfe auf eine neue Basis gestellt werden. Bisher haben in Appenzell die Ärzte Birrer und Kara den Gynäkologen in dessen Abwesenheit vertreten. Weil beide ab dem nächsten Jahr keinen Dienst mehr leisten, musste eine neue Lösung gefunden werden. Das Spital Herisau ist Appenzell entgegengekommen und übernimmt ab dem kommenden Jahr die Vertretung des Gynäkologen Dr. Steuble. Die während dieser Zeit anfallenden Entbindungen werden in Herisau erfolgen.
Damit kann das Spital Appenzell auch weiterhin eine eigene Geburtshilfe anbieten. Die Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit von einem Jahr vor. Während dieser Zeit will man Erfahrungen sammeln, die dann in eine neue Vereinbarung einfliessen können. (pd)
500 Monatsblutungen pro Frauenleben: „Ist das natürlich?“
Die Pille ist noch immer Spitzenreiter unter den Verhütungsmitteln. Wenig bekannt: Die Pille eignet sich auch als Langzeitverhütung und Therapie bei Monatsbeschwerden. Mehr im Bericht.
Der Ballon, der die Gebärmutter rettet
In der Schweiz werden jährlich rund 6000 Gebärmütter entfernt. Of wegen starker Blutung. Eine alternative Methode mach diese Operation in vielen Fällen überflüssig. Lesen Sie mehr im angehängten Artikel.
Sonja Nef hat ihr erstes Kind geboren
| Sonja Nef, die bekannte Schweizer Ex-Skirennfahrerin, hat gestern Vormittag, 22.11.06 um 08.05 Uhr im Spital Heiden Appenzell Ausserrhoden ihr erstes Kind, ein Mädchen, zur Welt gebracht. Das Baby heisst Sophia, wiegt 3 060 g und ist 49 cm gross. Mutter und Kind sind bei bester Gesundheit. |
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Babyboom in Heiden: Den Trend um 100% überschritten!
Seit Jahresbeginn bis ca. Mitte August sind im Spital Heiden 311 Kinder zur Welt gekommen, ein Schnitt von rund 10 Geburten pro Woche. Diese Zahl wurde kürzlich deutlich übertroffen. Ob wohl der Vollmond vom 9. August das Seine dazu tat? Jedenfalls sind in Heiden ab diesem Datum bis zum 17. August doppelt so viele Kinder, nämlich 20, geboren worden.
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(Foto F. Fehr) |
| Absolute Spitzentage waren der 12. August mit sechs Geburten und der 16. August mit 4 Geburten am Tag. Trotz Ferienzeit konnte das Spital eine individuelle Betreuung der Gebärenden gewährleisten. Die Hebammen waren spontan bereit, auch während ihrer Freitage einzuspringen, und im Wochenbett ist der Personalbestand ebenfalls erhöht worden, damit die Mütter und ihre Neugeborenen gut versorgt werden können.
Die Internetseite des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden zeigt die Kinder mit Foto und weiteren Daten, wie etwa Grösse oder Gewicht. Dabei stellt man fest, dass das Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen fast ausgeglichen ist. Wenn man die Namen der Neugeborenen mit der soeben veröffentlichten Studie des Bundesamtes für Statistik vergleicht, scheren die Eltern der 20 Kinder mit ihrer Namenwahl deutlich aus. Gemäss BFS sind die beliebtesten Vornamen Leonie und David. Kein einziges der in Heiden in dieser Zeit geborenen Kinder trägt einen der bevorzugten Namen. |
Ein blaues «H» für den Spitalverbund
Die drei Betriebe des Ausserrhoder Spitalverbunds treten neu unter einem einheitlichen Logo auf
Psychiatrisches Zentrum erneuern
Ausserrhoden wendet 40 Mio. Franken auf für den Unterhalt, die Optimierung und die Erneuerung der Anlagen in Herisau.
Klinikprojekt - die erste Hürde
Kantonsrat bewilligt einen Rahmenkredit von 39,5 Mio. Franken für die bauliche Sanierung des Psychiatrischen Zentrums.
Spitalverbund schliesst ausgezeichnet ab
Globalbudget um eine viertel Million Franken unterschritten - Abschreibungen um 2,2 Mio. erhöht
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